Wir haben unseren Sohn in einem Waldorf Kiga angemeldet. Wir können nicht unbedingt so viel mit dem teilweise doch etwas "esoterischen" anfangenwie zb Eurythmie.. Aber gut, ist im Endefekkt ja Bewegung die sicherlich nicht schaden kann. Es gibt einen guten Betreuungschlüssel,gesunde Mahlzeiten, schönen Garten, schöne Räume und Materialien, häufige Ausflüge in den Wald etc. und er ist gleich bei uns ums Eck.
Aber: stimmt das "Klischee" wirklich dass in Waldorf Kindergärten Impfen oft abgelehnt wird? Das wäre mir nämlich nicht so recht. Klar mein Sohn ist eh geimpft, aber er könnte evtl trotzdem Träger sein und was auf ein evtl nachfolgendes Geschwisterkind übertragen. Und in seltenen Fällen wirkt die Impfung ja doch nicht 100%.
Fänds einfach ein etwas unangenehmes Gefühl, grad mit den Masern Fällen jetzt wieder....
Hat jemand Erfahrungen?
Kommentare
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Was mich mehr stören würde ist der Wichtelmist in den Kindergärten und einige sehr, sehr problematische Grundansichten zum kindlichen Wesen. Waldorf ist ganz lieb und nett von aussen und sicher gibt es tolle Einrichtungen, aber wenn man mal tiefer in die Materie blickt schaut da teils das Grauen zurück. Waldorf ist nicht nur 'Natur erleben', sondern vor allem eine komplette Weltsicht. Wenns wirklich komplett von Scheitel bis zur Sohle ist, hast dann auch Gebäude ohne rechte Winkel (was ich beim Besuch von Freunden in ihren Schulen immer super lustig fand)
Ungeimpfte Kinder wirst du immer mehr antreffen. Im Waldorfbereich eher mehr. Du kannst aber sicher einfach mal in eurer Wunscheinrichtung fragen. Ich hab auvj geimpfte Kinder von richtigen Waldorffamilien gekannt. Manchmal ist es auch ein angepasstes Impfprofil wo zB Feuchtblattern und was sonst so als 'gut zu durchleben' angesehen wird, nicht geimpft wurde aber Kinderlähmung schon.
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http://waldorf-graz.at/stellungnahme-zum-thema-masern/#:~:text=Bedauerlicherweise wird die Freie Waldorfschule,insbesondere betreffend Kinderkrankheiten) anzutreffen war.
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Das Impfen ist ihm eher wurscht , seine Kinder sind geimpft und da lacht er eher über die Dummheit der anderen.
Aber während Corona ist er fast wahnsinnig geworden, es war halt alles an Leugnern in jeder Ausprägung verstärkt vertreten. Von „testen zerstört die Nase“ bis „Corona ist eine Erfindung der Medien“… wenn du dann selbst als Arzt mitbekommst wie die Leute dran sterben ist das doch ziemlich ärgerlich.
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Ich glaub man sollte sich schon vorher mit der Ideologie beschäftigen und halbwegs dahinter stehen.
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Dein Thema kann man nicht auf alle Waldorf Kindergärten legen. Es gibt verschiedene Orte, Betreuer und Eltern.
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Ja wahrscheinlich besteht eh keine Gefahr wenn er geimpft ist. Aber da ich selbst Wissenschaftlerin bin würd es mir auch schwer fallen ihn dann in einer Umgebung zu haben in der Dinge wie Impfungen abgelehnt werden .
Also die Einrichtung sieht recht "normal" aus die haben da schon Spielzeug auch in Farbe und nicht nur Tannenzapfen oder so 😅 also würde mich wundern wenn die das so extrem auslegen Wie das Beispiel mit "keine Motive auf Kleidung" @itchify Aber ja, wer weiß.
Ich finds schwierig weil einige Dinge einfach deutlich besser gewirkt haben als in normalen Kindergärten 🤔 Aber wir werden uns nochmal genauer damit auseinanander setzen.
Montessori ist bei uns leider gar keine Chance rein zu kommen, Der ist so beliebt. Und die öffentlichen Kindergärten darf man nicht mal besichtigen....
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Ideologie (also wissenschaftsskepsis) nimmt ein Kind unter 6 Jahren schon auf? Da wären mir andere Dinge wichtiger.
Aber ihr müsst mit den alternativen Ansichten der anderen Eltern klar kommen können. Für mich wäre das nichts. Man verbringt halt in dem Alter schon sehr viel Zeit mit Eltern anderer Kinder.
Und wenn ihr euch mit denen nicht versteht kann das schon auf euer Kind zurückfallen.
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Aber ist halt schon ein guter Punkt dass man sich einigermaßen mit den anderen Eltern verstehen sollte
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Und bei einem Einzelkind noch mehr, das hat ja sonst niemanden zum Spielen.
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Also meine Kinder die ich im Kiga hab, sind 5 u 3 😅 meinen 3 Jährigen interessiert das noch nicht so u die 5 Jährige bleibt auch alleine bei ihren Freunden 🤷🏼♀️ gehn beide gemeinsam in den selben Kiga. Und ich muss mir in keiner Mama dort eine new Bff suchen 🤣 es reicht wenn man sich normal unterhalten kann u über Themen wo man sich nicht einig ist, redet man halt nicht. Und wer sagt, dass man sich mit den Mamas in einem öffentlichen Kiga besser versteht?
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Ich kenne es zudem so, dass von den Eltern durchaus viel Engagement bei Veranstaltungen etc. verlangt wird. Ist aber bestimmt Standortabhängig.
Natürlich gibt es auch viele positive Aspekte, wie du es eh auch beschreibst. Für mich persönlich wiegen diese aber die Ideologie nicht auf.
Wenn es keine anderen guten Kindergärten in eurer Umgebung gibt, verstehe ich allerdings deine Überlegung.
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Den Punkt mit den anderen Eltern kann ich persönlich nicht verstehen, denn ganz ehrlich, mein Kind hat öfters Spielbesuch oder ist bei einem anderen Kind eingeladen, dementsprechend hab ich auch mit den Eltern zu tun und dabei ist mir ehrlicherweise egal ob jemand geimpft ist, alternativ eingestellt ist, einen vollkommen andern Beruf ausübt etc. ! Die Eltern eines anderen Kindes können dir in jedem Kindergarten sympathisch sein oder nicht, das kann man nicht im Vorhinein wissen, meiner Meinung nach.
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Ich bin ebenfalls wissenschaftlich ausgebildet und meine Kinder sind ungeimpft. Ich hab in etlichen Threads erklärt warum. Meine Kids sind und waren nie in Walddorfkindergärten und mir ist auch völlig egal wie andere ihr Leben leben. Dass man Sorge wegen einer Erkrankung hat ist eine Sache, da muss man für sich überlegen, ob man es "riskiert". Aber zu sagen, dass die alle Schwurbler sind und Leugner oder was weiß ich was, ist eine Frechheit.
Ich hab im öffentlichen KiGa mit den verschiedensten Müttern bzw Eltern zutun gehabt, da waren alternativ-esoterische Globuli Typen dabei und genauso Prolos und Businessleute. Hab mit jedem irgendwie können, aber nur eine einzige ist mir bis heute eine gute Freundin geblieben. Haben fast überall die selbe Einstellung, nur dass ihr Kind geimpft ist. Und sie nimmt mir meine Entscheidung nicht übel.
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Und ich finde schon dass man einigermaßen mit den Prinzipien der Einrichtung und der anderen Eltern klar kommen sollte daher meine Frage dazu.
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Mein sohn war zwar „nur“ in einem städtischen, aber der war auch so schön, viele ausflüge, grosser spielplatz mit viel natur in der Umgebung etc - dort waren bestimmt 99% geimpft. Er war der einer der wenigen ungeimpften bzw später teilgeimpften, er hat die krankheiten der anderen abbekommen (scharlach zb) 🙈
Ich finde dieses hysterische anti/pro impfen fürchterlich! Wenn du damit nicht leben kannst dann lass es, aber wie wäre es wenn du mit der leitung einfach das gespräch suchst?
Hier wars nie ein thema, ausserdem tragen die eltern die Verantwortung.
Und impfstoffe an unicef dh dritte welt länder spenden ist ja schön und gut, aber man kann deren hygiene nicht mit den hygienestandards in Europa vergleichen.
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Und ja, die Menge an Impfgegnern, Coronaleugnern, Staatsverweigerern etc ist dort statistisch gesehen einfach höher als in einen staatlichen Kindergarten. Auch hier sicher an einem Standort mehr, am anderen weniger.
Ich bin selber Wissenschaftlerin, schon lange in der medizinischen Forschung tätig. Für mich wäre es definitiv nicht vorstellbar.
Montessori ist übrigens überhaupt nicht vergleichbar @Biancaa_ Montessori ist ein rein pädagogisches Konzept und kein Weltbild/Gesamtkonzept. Auch das Publikum ist nicht das gleiche, eben weil kein alternatives Weltbild.
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Ich sagte auch nirgends, dass es das selbe ist. Habe selbst beruflich viel mit Montessori gearbeitet, aber danke für die Definition 😅Dennoch sind bei uns sehr viele Eltern oft alternativ eingestellt und es ist, zumindest bei uns, völlig anders als in einem öffentlichen Kiga.
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@Kunaa klar, da hast du recht Hygiene hilft natürlich, aber leider nicht genug sonst müssten wir uns im Winter nicht alle ständig mit Krankheiten herum schlagen 😅
Aber wie gesagt ich will hier eh keinen überzeugen
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@Kunaa @Forumianerin das hab ich hier im Forum auch schon gelesen. Dass Tetanus zum Beispiel eh so selten ist und heutzutage kein Problem mehr wäre weil wir gut ernährt sind und gute medizinische Versorgung haben. Klingt ja plausibel. Und dann lag letztes Jahr ein 13jähriger deshalb auf der Intensivstation in Linz.
Und Masern sind extrem ansteckend über Tröpfchen, was hilft da Hygiene?
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Aber das ist keine impfdiskussion hier.
Ich wollte lediglich sagen, dass ich persönlich meine kigawahl nicht auf sowas lenken würde. Viel wichtiger wäre der umgang mit den kids, ob ihnen wad eingetrichtert wird oder sie einfach nur viel draussen sind etc.
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Hallo! Mein Neffe war in einem Waldorfkindergarten. Was mich immer sehr gestört hat, war, dass es sinngemäß hieß: "Die Kinder machen sich alles selbst untereinander aus. Da greifen wir nicht ein". Ich weiß nicht, ob dass typisch für Waldorf ist. Aber es hatte mMn negative Auswirkungen auf meinen Neffen und das spüren wir noch heute. Er ist jetzt fast 8 Jahre alt.
Meine Freundin hatte ihre Kinder auch in einem Waldorfkindergarten, hat sie aber 1 Jahr vor der Einschulung raus genommen, weil der Kindergarten die Kinder einfach überhaupt nicht auf das Regelschulwesen vorbereitet hat. Dies war übrigens auch ein Problem für meinen Neffen am Schulanfang. Ansonsten war meine Freundin mit dem Kiga immer zufrieden.
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Ich bin gerade so wütend - in unserer Krabbelstube sind Masern ausgebrochen. Zum Glück ist meine Tochter vollständig geimpft aber die armen kleinen Mäuse, die zu jung für die Impfung waren, müssen teilweise in Quarantäne und die Eltern stehen wirklich schlimme Ängste aus. Masern sind keine Kleinigkeit!
Und all das nur weil manche so wohlstandsverwahrlost sind, dass sie sich dem Luxus der modernen Medizin nicht nur völlig unbewusst sind, sondern mit Füßen treten.
Da könnte ich wirklich komplett ausrasten vor Wut über diese Dummheit und vor allem Egoismus.
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Krankheiten können durch Impfung ausgerottet werden - ist auch schon passiert.
Und der Unterschied ist, dass die Leute in 3. Welt Ländern beten und hoffen einen Impfstoff zu bekommen, während andere Leute hier bewusst verzichten und noch dazu schwurbeln.
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Meine 1. Tochter kam genau an dem Tag zur Welt, als eine Familie mit Masern in die Kinderstation im Krankenhaus einmarschiert ist. Da wurde dann die gesamte Babystation abgeriegelt - noch vor Corona.
Nicht impfen finde ich im Fall von Masern egoistisch und ich würde mein Kind in keinen Waldorfkindergarten geben, weil einfach die anthroposophische Weltanschauung sehr eigen ist und ich damit überhaupt nichts anfangen kann.
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Die Bakterien- umd Virendichte ist so oder so gegeben und die Infektion entsteht durch menschlichen Kontakt. Da ich hier noch immer fast alle Menschen in die Hand niessen seh, verlass ich mich fix nicht auf 'Hygiene'. Ich war im Übrigen Impfversagerin bei Röteln und wusste es nicht bis zur MKP1-Blutabnahme und eine gute Freundin von mir hat eine Autoimmunerkrankung dank der eine bedeutende Zahl der Impfungen schlecht 'kleben'. Den Impfstatus kennen der im KiGa herrscht ist für manche immens wichtig.
Ich bin gegen Impfpficht und ich geh auch mit jedem Weniger-Geimpften in meinem Umfeld sehr gut um, hab ja genug. Nur geht mir 'unsere Impfentscheidung ist eh effektlos für den Rest' auf den Senkel. Steht dazu, dass ihr andere Prioritäten setzt, dadurch bestimmte Erkrankungen wieder mehr werden und gut isch.
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Oh nein! 😣 Es ist echt so sinnlos einfach....
Ich wäre auch so wütend...
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Und zum Masernfall und Hygiene: eben, deswegen erkranken Kinder schneller, weil sie die Hygiene nicht so einhalten können. Dennoch sind unsere Standards hier kein Vergleich zu anderen Ländern. Man kann in der Statistik schön sehen, dass die Krankheiten schon vor Einführung der Impfung zurückgegangen sind. Weiters: ich hab genug recherchiert um mir keine Sorgen um mich, meine Kinder oder andere Kinder zu machen. Die Masern sind immer noch gering, ich weiß, ihr könnt mit Zahlen und Wahrscheinlichkeiten nix anfangen, aber so ist es.
Schön zu sehen, wie hysterisch es zu geht, was für ein Glück, dass ich ein so friedliches und ruhiges Leben führen kann ♥️.
Es geht soweit, dass ihr auszuckt über fremde Leute urteilt. Dessen Leben ihr nicht führt und Beweggründe nicht kennt.
Ich könnte schreiben: boah ich bin gerade sooooo wütend, in meiner Verwandtschaft ist ein Kind gerade höchster Pflegefall geworden, nach der mmr Impfung (anerkannt!!!). Er wird nie ein normales Leben führen können, ist ein Leben lang behindert und an die Eltern gebunden. Und das nur, weil den Leuten in einem Sozialstaat so Angst gemacht wird, dass sie den Kindern Gift spritzen.
- mach ich aber nicht, weil ich nicht so ein Ungustl bin und jeden seine Entscheidung lass.
Übrigens, ihr solltet nochmal googeln was Wohlstandsverwahrlosung ist, das Wort hast du komplett ohne Sinn verwendet.
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Aber damit hast du meinen Punkt sehr schön bewiesen warum man sich gut überlegen sollte seine Kinder in einen alternativen Kindergarten zu schicken wenn man selber pro-Impfen ist.
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Edit: ich tu mir ein bisserl schwer mit euren Einschätzungen 🤔. Ich habe meinen Post durchaus ruhig geschrieben und les auch keine Aggressivität raus (die ja auch nicht dahinter steckt), aber vielleicht muss ich mehr Blümchen und Emojis einsetzen, damit es für euch nicht so rüber kommt ☺️😉💕🫂🤝💃🌺🌷🪷🌹🌼🌻
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Falls du den Quellen RKI, EMA etc nicht traust kann ich leider nicht mehr weiterhelfen. Quelle 7 ist Sozialministerium
Naja gut ich denke wir machen hier nen Strich drunter da es sich jetzt schon sehr vom Thema entfernt hat
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Edit: man muss schon das Verhältnis sehen in dem das alles steht. 1 pro Jahr und ca Million Impfdosis
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Ich hab keine Hysterie gesehn. Aber gut, jeder liest es in dem Tonfall den er wählt.
'Ihr könnt mit Zahlen nix anfangen' ist schon grenzwertig untergriffig. Doch kann ich, ich glaube nur dass Menschen unterschiedliche Schlüsse darausziehen und dennoch nicht angrannt sind. (Deshalb profilier ich mich auch nicht mit meinem Hochschulabschluss als 'Zeichen' meiner Kritikfähigkeit und kompetenten Umgangs mit Studien. Ich achte die Meinung einer Person ungeachtet ihres Abschlusses und hab mit genug Vollpfosten studiert, um zu wissen dass Titel bedeutungslos sind.) Ich hab Menschen in meinem engsten Kreis die nicht geimpft sind und weder werfen die mir Hysterie vor, noch ich ihnen Dummheit. Mir ging es allein um das Zugeständnis, dass nicht jeder für sich allein impft. Impfentscheidungen haben Auswirkungen in beide Richtungen und erwachsene Menschen sollten diese eingestehen.
Ja wenn ich impfe kann mein Kind uU die Impfung nicht vertragen. Und wenn ich nicht impfe, kann es sein dass ich nicht nur mein Kind sondern auch andere gefährde. Das sind wirksame Stoffe, wenn es effektlos wäre, wärs Homöopathie oder Pendeln oder Bioresonanz.