Babysachen ausmisten nach dem letzten Kind

Hallo

Ich wollte mal andere Mamas fragen wie das für euch war, als ihr nach dem letzten geplanten Kind die Babysachen (Kleidung, Spielzeug) ausgemistet habt? Liegt bei uns noch in der Zukunft, aber immer wenn wir was von unserem ersten Kind in Kisten gepackt haben (fürs nächst dann), hat es mich irgendwie "getröstet", dass wir es ja wieder auspacken werden. Ich konnte mir damals gar nicht vorstellen die Sachen ganz wegzugeben, die Vorstellung hat mich richtig traurig gemacht.

Wie habt ihr das geschafft und war es so emotional/schwer wie ich mir das vorstelle?

Kommentare

  • Besorg dir ne hübsche kiste und pack die dinge rein die du behalten magst, zb schnullerkette, us bilder, nebelschnur, milchzähnchen, erste haarlocke, heimgeh outfit, taufoutfit etc…

    Ich hab für beide kinder so eine kiste und werde für das nächste auch so eine machen.
    Emotional und, tatsächlich trennen musste ich mich bisher von nochts, da unser kiwu noch nicht endete.

    Aber so würde ich es machen ☺️
    Habe auch tlw immer mal wieder was verschenkt oder verkauft, vor allem wenn die Qualität dann doch nicht das war was ich wollte…
    musik
  • Ich hab vom Großen einen ganzen Raum voller Kisten mit Kleidung, Schuhe, Spielzeug aufgehoben. Das kommt jetzt nach der Kleinen alles weg. Ich hab für jedes Kind eine kleine Schachtel, wo ich wichtige Dinge aufbewahre (Milchzähne, Haarlocke, ein Teil vom Babygewand von der ersten Größe, erster Schnuller, erstes Spielzeug, ...)
    Lego und Holzeisenbahn wird dann auch weiterhin aufgehoben, aber alles andere kommt dann weg. Das braucht einfach alles soviel Platz und alte Schuhe und Kleidung will dann auch keiner mehr haben.
    Da bin ich nicht so sentimental, was geht, wird fürs Sparschwein verkauft, alles andere verschenkt.
    musik
  • Wir haben einige Sachen für künftige Babys in der Familie aufgehoben. Wir waren die ersten, die Kinder bekommen haben und bald wird der erste Neffe oder Nichte erwartet und dann bekommen sie die Sachen, die wir aufgehoben haben. 1-2 Kleidungsstücke werd ich mir wahrscheinlich trotzdem als Erinnerung behalten aber der Rest darf weiterziehen.

    Ich bin da rational genug um einzusehen, das wir nicht alles behalten können (und wollen)! Ich halte es da wie mit anderen Dingen auch: ich trenne mich davon wenn ich es nicht mehr verwende, Danke dem Gegenstand dafür, dass er mir gute Dienste erwiesen hat und dann lass ich los. ☺️
  • Gewisse Dinge heb ich auf u geb ich nicht weg, als Erinnung u vl auch dann für die Enkerl :) meine Kinder hatten auch noch vieles von mir.
    Einiges hab ich meinem Bruder gegebrn, der bekommt jz sein erstes Kind u freut sich darüber :)
  • Wir habe auch nur gewisse Dinge aufgehoben und den Rest in einem Frauenhaus abgegeben weil es sowieso keiner haben wollte.
  • Hab die meisten Sachen aus der Familie bekommen (manches war sicher schon 30 Jahre alt). Ein paar weniges werd ich mir behalten, der Rest wandert zum nächsten Baby in der Familie. So fällt es mir zumindest etwas leichter.
  • Bei uns genauso wie bei vivi_09.
    Vieles aus der Familie bekommen und wird innerhalb der Familie weiterwandern
  • Ich heb ein paar Dinge auf (ein paar erste Kleidungsstücke, einzelne Holzspielsachen, Lego, Playmobil, Lieblingsbücher) - der Rest kommt weg.

    Meine Eltern und die Schwiegereltern haben sehr, sehr viel aufgehoben (sie haben auch viel Platz) und vieles konnten wir gleich entsorgen:

    - Die über 30 Jahre alte Kleidung hatte einen komischen Schnitt, der Stoff war ganz rau und alle Gummis kaputt.

    - Plastik wird spröde und teilweise klebrig (außerdem ist auch fraglich, ob 80er Jahre Plastik von den Inhaltsstoffen in Ordnung ist 🤔) und vieles ging sofort kaputt.

    - Alles was im Keller gelagert wurde müffelt extrem - wir haben jetzt ein paar der Sachen als Draußenspielzeug.

    Mir fällt es auch nicht leicht, aber durch diese Erfahrungen geht's dann doch besser 😆.
    Levante
  • @sulmtaler genau deshalb würd ich für meine eigenen Enkel jetzt nicht unbedingt alles aufheben. Ich hab auch noch ein paar Sachen, aus meiner Kindheit und die haben auch komisch gerochen und - wie du schreibst - bei den Inhaltsstoffen von damals hab ich schon überlegt ob ich das wirklich an meine Kinder ranlassen will. So schade das ist aber das zeug wird nicht besser wenns 20 Jahre in Kisten liegt. 2 oder 3 Erinnerungsstücke dürfen bleiben. Für alles andere gibts Fotos.
    sulmtalerMarleKathisa25ThessiLevante
  • Ich hab alles - bis auf wenige Kleinigkeiten- verkauft oder verschenkt.

    Es sind nur Sachen 🙂 die Erinnerungen und die Liebe hab ich tief in meinem Herzen gespeichert ❤️ für immer!

    Bin aber generell kein Sammler. Bei uns hat jeder so eine mittelgroße Plastikbox für Erinnerungen, und ich mach für die Kinder jedes Jahr ein Fotobuch über ihr Lebensjahr, sehr detailliert. Und das war’s!
    sulmtalerLevantekatikaKFP
  • Ich sortier in Schritten aus. Wir wollen vl ein drittes, aber deshalb bewahr ich nicht alles auf. Wenn Nr 2 aus einer Größe rauswächst, sortier ich alles aus und verschenks was ich nicht absolut liebe. Und wenn wir ganz durch sind mit Kindern, dann reduzier ich auf eine Kiste der tollsten Sachen die ich wem dem mir am Herzen liegt weitergeb. Das hab ich von meiner Cousine abgeschaut. Deren Sohn ist 12 Jahre älter als mein Erster. Sie hatte alles bis auf ihre liebsten Wolle/Seide/Strick-Teile weiterverschenkt mit dem Gedanken es irgendwann wem 'besonderen' zu geben. Und das waren dann wir. Auf sowas hoffe ich auch.

    Behalten werde ich endgültig nur die Glückwunschkarten zu ihrer Geburt. Sie sollen mal lesen dürfen was für schöne Worte an sie gerichtet wurden.
    musik
  • Ich habe wirklich sehr viele Sachen bereits weitergegeben/verkauft. Behalten habe ich wie auch andere geschrieben haben so klassische Dinge für die "Erinnerungsbox".

    Meine Schwiegermutter hat echt fast alles aufgehoben und eigentlich war nach über 30 Jahren nur mehr sehr wenig zu verwenden. Deshalb denke ich mir, dass es mehr Schade ist die Dinge jahrelang aufzuheben um sie dann weg zu werfen als sie jetzt weiter zu geben wo sie auch verwendet werden.

    Klar ist es emotional die Dinge her zu geben, es ist ja immer auch ein Abschied von einer sehr speziellen Lebensphase. Ich versuche das Räumen bewusst zu machen und mache Platz für "neues". Was bleibt sind die Erinnerungen und die nimmt dir ohnehin keiner mehr.
    sulmtalermusikThessi
  • Mir fällt es schon schwer, die Sachen meiner Tochter weg zu geben. Vor kurzem habe ich das erste Bekleidungspaket von ihr verkauft (50/56) und mir sind beim einpacken tatsächlich die Tränen gekommen. Liegt bei mir aber wahrscheinlich daran, dass ich gerne ein zweites Kind gehabt hätte, aber keines mehr bekommen kann. Irgendwie geb ich mit den Babysachen auch die Hoffnung auf ein zweites Kind weg… darum fällt es mir noch schwer, obwohl ich rein rational gesehen auch der Meinung bin, dass es nichts bringt, das ganze Zeug aufzuheben.
    Mary582Papaya
  • Das mit der Erinnerungskiste ist eine wirklich schöne Idee, das werde ich im Kopf behalten 😍
    Was dann weggegeben wird, wird auf jeden Fall verschenkt/gespendet/verkauft. Wegwerfen werd ich nur Sachen, die nicht mehr in Ordnung sind.

    @Kaffeelöffel das mit dem Danken und Loslassen ist von Marie Kondo oder? Hab das mal auf Netflix oder so gesehen und fands super, aber habs dann wieder total vergessen 😅

    @maria1712 das tut mir sehr Leid, dass du in dieser Situation bist. Ich wünsch dir viel Kraft und dass du trotz der Trauer die Babyzeit mit deiner Tochter genießen kannst.
    maria1712

  • Wir haben 3 Mädels und bei den ersten beiden war es sehr tröstlich beim Einpacken zu wissen, dass ich das alles nochmal brauchen werde.

    Beim 3. Kind wusste ich schon nach der Geburt, dass es genug ist, wir fertig mit dem KiWu und vollständig sind.

    Bei Gr 50/56 hatte ich dann trotzdem Bauchweh beim Aussortieren, weil alle 3 diese Sachen anhatten, soviele Erinnerungen dranhängen 🙈

    Nach 3 Kindern sind viele Sachen sehr ausgewaschen und nima so schön, ich hab mir ein paar Lieblingsstücke in eine Erinnerungskiste getan, also der erste Pyjama, ein besonderer Strampler usw

    Und einige der anderen Lieblingsstücke, die wohl nie mehr jemand seinem Kind anzihen würd weils ausgewaschen ist, oder dermjenigen nicht gefallen würde hab ich zur Seite getan, und kleine Quadrate 15x15 ausgeschnitten, sobald ich Zeit habe nähe ich eine Decke draus 🥰

    Von unseren Babytragen (Buzzidil babysize und Toddler) kann ich mich irgendwie gar nicht trennen, obwohls so sinnlos ist die aufzuheben 🤦🏼‍♀️
    Die kann ich weder nochmal nehmen, zweckentfremden- nix. Und unsre Tragezeit ist quasi vorbei
    Aber ich verbinde damit soviel….bei denen wurmts mich fast, dass ich mich nicht tren kann weil sie ja einen guten Wiederverkaufswert haben 😆
  • @zuckerpuppe Wir haben bei unserem ersten Baby die Babytrage meiner Schwägerin geliehen. Die ist auch durch mit Kindern, aber verleiht sie rundum an Familie/Freunde und so kommen nur mehr Erinnerungen dazu. Da ich inzwischen nur mitm Tuch trage, ging die Trage jetzt zurück und zack,zu einer anderen Familie damit wieder ein neues Baby an den Trägern nuckelt.
  • @Lila2022 ja verliehen hab ich sie auch schon oft 😅
    Aber dieses entgültige Trennen ist so schwer 🙈😅 ich komm mit e doof vor 😅
  • Mein Partner hat von seinem ersten Kind gefühlt alle Babysachen aufgehoben und ich kann nur bestärken, dass die Sachen im Keller nicht besser werden. Außerdem ist oft irgendwo ein kleiner Fleck oder ein Loch und das will man dann auch niemandem anziehen.
    Ich schenke gerne Sachen her, wenn man sieht, wie sich andere freuen, gibt man einfach viel lieber her!
    Ich hebe auch einzelne, schöne Teile auf. Diese sehe ich immer wieder durch und es kommt vor, dass ich mit der Zeit den Bezug zu Sachen verliere und mich dann gar nimmer daran erinnere, dann kommt immer wieder mal was weg. Also so eine "Zwischenkiste", die man nach paar Monaten wieder durchsieht, wäre eine Möglichkeit.
    @maria1712 Bei meiner Schwester ist das gleich, die wollte ein zweites und es kam nicht dazu, sie hat echt alles aufgehoben und wenn sie mir was von den Sachen für mein Kind gibt, dann nur leihweise.
  • Ich habe mir die schönsten Babygewandsachen aufgehoben und lasse mir eine Patchworkdecke davon nähen. So finden die Sachen wenigstens noch eine Verwendung, die mir gut gefallen haben und entweder behalte ich sie oder mein Sohn kann sie irgendwann haben, wenn er möchte 🤗.

    Ansonsten hab ich auch eine Erinnerungskiste - bin aber bei solchen Sachen so „emotionslos“ bzw. denk da nicht daran manchmal und bei einigen Sachen wurde mir gesagt, dass ich das aufheben „muss“ 🙈🥺😂

    Generell bin ich froh um alles, was wir hergeben können und noch eine gute Verwendung findet. Unser Platz ist begrenzt und da muss ich ständig aussortieren, mir fällt das aber nicht schwer und ich bin da auch nicht wehmütig 😅🙈. Aber ich hab auch das Glück, dass meine Nichte bald ein Baby bekommt und sie sich sehr über die ganzen Sachen freut 🤗🥰. Aber ich bin bei sowas nicht so emotional … dafür bin ich oft bei anderen Dingen gleich gerührt, wenn ich was Liebes im Fernsehen sehe oder so 😂
    Papaya
  • ellielliellielli

    357

    bearbeitet 5. April, 21:32
    Ich bin auch von der Sorte derer, die sich nur schwer trennen können.

    Also Sachen die wir nicht so oft benutzt haben oder irgendwie sperrig sind, habe ich relativ emotionslos verkaufen können. Aber das bestellbett habe ich nun umgebaut auf eine Art Bank, und die Kinder benutzen sie tatsächlich zum Spielen. Leider finde ich es hässlich 😂 sodass es vermutlich dann auch leichter verkauft werden kann.

    Allerdings kann ich mich noch nicht vom babygewand trennen. Die Sachen sind einfach so süß und jedes Mal wenn ich sie anschaue, denk ich mir: ooh das hatten wir ja auch...

    Allerdings weiß ich auch, dass es überhaupt keinen Sinn hat, irgendwas aufzuheben. Alles hat eine "Mode" und selbst die Süssesten Sachen jetzt, sind vermutlich in 5 Jahren schon ein bisschen Out.

    Ich hätte von meinem Onkel die Sachen ihrer Kinder bekommen (die Sachen waren zu dem Zeitpunkt 11 Jahre alt), und ernsthaft, ich konnte nichts gebrauchen. Die Kleidung war damals irgendwie alles orange, blau, rot, kräftige Farben, während man momentan viel beige, Rose, zarte töne hat.

    Das bestellbett von babybay war in Buche, derzeit ist alles weiss oder Eiche. Ich weiß schon, dass manche Leute nicht so pingelig sind wie ich. Und das ist natürlich dann umso besser, weil man sich gut Geld sparen könnte. Aber ich wollte es dann doch modern und neuwertig für unser Haus haben.

    Also lange Rede kurzer Sinn: ich habe innerlich eingesehen, dass auch die wunderschönsten Sachen von heute, in einigen Jahren altbacken sind und deshalb werde ich nur einige wenige Erinnerungsstücke aufheben. Derzeit aber, schaffe ich es noch nicht mich davon zu trennen :)

    Meine beiden Kinder sind 10 Monate und 2 Jahre alt. Also ein wenig lagern dürfen die Sachen noch.

  • Voll interessant. Ich habe tatsächlich meiner Tochter einige Sachen von mir früher angezogen und fand es voll süß. Selbst die Sachen, die jetzt gerade nicht so in sind. Ich fand es auch voll besonders, dass wir zb noch die Decke vom Opa hatten, auch wenn wir sie mehr als Spannlaken genommen haben, weil wir keine Baby Bettdecke verwendet haben. Aber ich bin da insgesamt glaub nicht so kritisch, solange der Stoff angenehm ist. Also ich werde auch ein paar Sachen aufheben, die mir besonders gut gefallen für Kinder in der Familie, die noch kommen. Den Kellergeruch habe ich mit ein paar Mal waschen und draußen aufhängen gut rausbekommen. Muss mich halt drauf einstellen, dass meine Schwestern oder Kinder es dann nicht haben wollen. Dann kann man es ja immer noch weggeben. Es nimmt halt auch Stauraum weg. Aber zumindest ein paar wenige Teile werde ich erst mal behalten.
  • KaffeelöffelKaffeelöffel

    11,947

    bearbeitet 09:43 Uhr
    @ellielli und das wichtigste ist natürlich, das die Kinder immer den neuesten Schrei anhaben. Was sollen denn die anderen Babies auf dem Spielplatz denken, wenn deine in einem Fetzen der letzten Saison auftauchen?! 😉
    Nein, Spaß beiseite: das versteh ich tatsächlich nicht. Ich hab haufenweise Gewand von einer Freundin geschenkt bekommen als meine Tochter zur Welt kam. Ja, war ein paar Jahre alt und von 1-3 Kindern vorher schon getragen. Ich hab mich trotzdem drüber gefreut, das ich es nicht neu kaufen muss. Nachhaltiger ist es übrigens auch. Bei 11 Jahre alten Sachen hätt ich halt geschaut wie fleckig, löchrig sie sind und ob sie nach dem Waschen komisch riechen aber nur weil sie rot und orange sind anstatt Pastelfarben 🤔
    Und mir ist das sowas von wurscht ob diese Sachen out sind. Es sind babysachen. Wieso müssen die schick und in sein? Reicht es nicht, wenn die praktikabel sind. Im übrigen kommen Trends ohnehin alle wieder. Die Glockenhosen, die jetzt alle tragen hab ich Anfang der 2000er auch schon angehabt. Also wenn du lang genug wartest wiederholt sich der "Trend" ohnehin.

    Heißt das dann, wenn du in 5 Jahren nochmal ein Kind bekommen solltest, kaufst du wieder alles neu weil es ist ja dann schon nicht mehr in Mode? Ernsthaft?!
    Und du erneuerst dann auch jedes Jahr deinen kompletten Kleiderschrank weil das vom letzten Jahr ist nicht mehr in?
    sulmtaler
  • @Kaffeelöffel Ja, mir ist es tatsächlich wichtig, dass meine Kinder hübsch und modern gekleidet sind. Man erlebt die Babyzeit nur ein paar Mal im Leben – wenn überhaupt – und da macht man tausende Fotos. Ich freue mich einfach, wenn sie dabei Sachen tragen, die mir gefallen.

    Natürlich sehe ich auch viele Kinder, die Kleidung tragen, die schon mehrere Runden hinter sich hat – das ist total legitim und oft auch nachhaltig und praktisch. Aber es ist einfach nicht mein Stil, und das darf doch auch okay sein.

    Ich finde, jede*r soll es so machen, wie es für sie oder ihn passt – ob Second Hand, super modern oder eine Mischung aus allem.
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