@_Mama_ ....ich denk nicht, dass man nach so einem schrecklichen Erlebnis mit einem Monster und danach abtreibt, weil man schwanger wurde, sich dann bald in eine Partnerschaft stürzt und erneut… (mehr) schwanger werden möchte. Da hat man sicher viele andere Probleme und großteils ist man mit der Vergewaltigung beschäftigt, damit man das irgendwann mal
halbwegs verkraften kann, was da passiert ist.
Und so wie @laroma schreibt, ich möchte nicht 9 Monate lang an diesen Verbrecher denken, immer wieder erinnert werden, wenn ich die Bewegungen vom Baby spüre.
Was hab ich davon, wenn das eigene Kind dann von mir geboren wird, zur Pflegefamilie kommt und später mal nachfragt, was mit der richtigen Mutter und Vater los ist. Ich denk, das macht alles nur noch Schlimmer.
Für mich gibt es auch nix Schöneres als Kinder zu haben und sie aufwachsen zu sehen, aber da gibt es für mich eine Grenze.
Die Psyche des Opfers geht da vor! (weniger)
Ja ich auch. Mir geht das so richtig nahe und wenn ich sowas höre/lese bin ich so froh, dass es meinen Kindern gut geht. Eigentlich sollte man täglich DANKE dafür sagen !
Meine 1.Blutung war sehr stark und auch mehrere Tage. Es reichte nicht mal Tampon und Binde. Es ging sogar mit dem durch. Ich nahm dann extra den Kräuterblutsaft ein, weil ich mich so schwach fühlte (… (mehr)kreislaufmäßig).
2. Blutung war dann schon besser und dann wars wieder so wie vorher.
Ich hoff, bei dir normalisiert sich das auch wieder.Ich hab das schon öfters gehört, dass die Blutung anfangs so stark sei.
Ich hätte auch noch gern ein 3.Kind, aber mein Verstand sagt dazu Nein.
Kinder werden größer und die Sorgen werden hiermit auch größer, wir genießen es mit unseren… (mehr) 2 und sind glücklich darüber, dass beide gesund sind und wir hoffen sehr, dass es so bleibt.
Wenn man als Mama bei den Kindern ist, ist es um vieles einfacher. Man kann vieles unternehmen und man ist flexibel.
Wenn man dann erst arbeiten geht, dann fängt das Organisieren erst an. Was ist,… (mehr) wenn das Kind krank ist ? Pflegeurlaub gibt es nur minimal und wird nicht gerne gesehen.
Man denkt im Kiga wirds leichter, aber da fangen die Krankheiten erst an.
Bei uns war das im 1. und 2. Kindergartenjahr, besonders im Winter wars so schlimm. Dann meist ich auch noch krank. Nicht einmal musste ich meine Tochter mit Fieber zampacken und zur Oma führen. Mir tat das Herz weh.
Ich war auch froh, dass wir die Krankheiten auch hin und wieder mit meinen 2 freien Tagen gut hinbekommen haben und sie außer Verkühlung nix mehr hatte. Da hieß es wieder in den Kiga, weil Oma ging auch nicht immer.
Am anstrengendesten war es, wenn wir beide krank waren. Es ist so schon schwer, wenn man daheim ist.
Krankenstand wird ja auch nicht gern gesehen, wenn man arbeiten geht.
Ich muss ehrlich sagen, dass mir die 30 Stunden in der Woche zu viel waren. Im Nachhinein gesehen jetzt...wenn man in dem Trott ist, dann realisiert man es nicht ganz so.
Ich war wirklich froh, dass ich Oma u Opa hatte, aber nochmal mach ich sowas nicht. Und mit anderen Betreuungspersonen geht sowas gar nicht.
Wenn alle gesund sind, dann rennts eh wie am Schnürchen, aber man muss auch an anderes denken.
Ich werd mich auf jeden Fall mit 2 Kindern nicht mehr so stressen, das weiß ich. Weil wie die anderen schon sagen, die Zeit gibt einem keiner mehr zurück. Mein Mann verdient nicht schlecht und wir kommen auch aus, wenn ich max. 25 Std. arbeite und anfangs nur 15-20 Std. bis der Kleinere sich im Kiga eingewöhnt hat.
Ich denke, Karriere und Familie lässt sich nicht so gut kombinieren, die Kinder sieht man dann nur mehr wenig und das möchte ich selber nicht.
Ausserdem kommt dann die Schule auch noch und da fängt dann auch die Unflexibilät an. Das kommt bei uns ab Sept hinzu und da möcht ich eigentlich nicht, dass meine Tochter bzw. meine Kinder nur von Lehrerkräfte betreut wird/ werden.
Ich bin im Großen und Ganzem ein Impfbefürworter. Ich lasse nicht alles impfen, aber das meiste.
Aber ein gutes Beispiel hab ich....mein Sohn ließ ich leider genau mit 3 Monaten impfen und zwar die… (mehr) 6fach Impfung und Pneumokokken, die ich ja als sehr wichtig sehe.
Aber wenn ich gewusst hätte, dass mein Sohn mir 3 Tage lang die Brust verweigert und so sehr unruhig ist, hätt ichs auf einem besseren Zeitraum geschoben oder eher aufgeteilt.
Ich hatte vorhin schon Schwierigkeiten und wollte nicht aufgeben, aber das gab mir dann den letzten Rest mit dem Stillen aufhören zu müssen.
Ich hätte mir sowas nie gedacht, aber im Nachhinein hab ich dann darüber gelesen, dass das wirklich passieren kann.
Echt arg, die Symptome waren nur kurzfristig, aber leider nicht der richtige Zeitpunkt.
Andererseits ist es mir wirklich sehr wichtig, die Kinder vor diesen Krankheiten zu schützen, überhaupt die die zum Tod führen können. Und da gehört für mich, 6 fach , MMR, FSME, Pneumokokken dazu. Und wenn erforderlich Hepatitis A.(weniger)
Ich konnte auch bei beiden SS fast kein Fleisch, keine Wurst essen.
Ich hatte Heißhunger auf Sushi und besonders auf Lachs.
Ich war schon mal Vegetarier und das 5 Jahre lang.
Jetzt ess ich wenig… (mehr) Fleisch und sehr wenig Wurst. Viel Getreide, Gemüse und Obst gehören zu meiner Ernährung, so geht es mir gesundheitlich am besten.