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  • Zeitaufteilung Krippe/KiGa und zuhause

    Vielen Dank für die vielen Antworten. Da hab ich schon einige Denkanstöße und Vorstellungen bekommen. Was sich scheinbar recht durchzieht ist, dass die Kinder Montag bis Freitag in Betreuung sind, auch wenn man selbst frei hat.
    Hab mir ursprünglich gedacht, ich schicke sie nur 3 Tage. Aber zumindest auf 4 Tage aufgeteilt ist es echt weniger stressig 🤔 An Verschnaufpausen für uns Eltern hab ich gar nicht wirklich gedacht 😅😅
    Bei uns muss man leider ab 13 Uhr extra Nachmittagsbetreuung zahlen. Darum würden wir sie immer vorher noch holen.

    Ich werde selbst wenn ich nach der Karenz arbeiten gehe wrs nur 3-4 Tage arbeiten.
    Ich werde meine Kiga Kinder an diesen Tagen aber definitiv auch im Kiga anmelden.
    Spontan Mal zu Hause lassen geht ja immer (mache ich auch regelmäßig). Aber es ist total toll, schön, praktisch Mal einen Vormittag auch zur für sich zu haben.
    Denn entweder, kannst du nervige Dinge in der Zeit erledigen und hast dann mehr qualitativ hochwertige Zeit mit den Kids , ohne to dos auch noch erledigen zu müssen.
    Oder du hast einfach Zeit für DICH ❤️ Was auch den Kindern zu gute kommt, wenn du deine Akkus auflädst.
    blackcherry1991KaffeelöffelhafmeyjamydreamcametrueLisi87mama1990s
  • Geschlechtsbestimmung

    Es gibt für mich kein Jungs und Mädchenmama. Den es gibt einfach meines Erachtens kein typisch Bub und typisch Mädchen. Meine Kinder zeigen mit das sehr deutlich. Und alleine mit den Begrifflichkeiten fördert man doch schon stereotypen?

    Ich bin da aber auch ganz radikal, extrem aware etc was Thema geschlechtersensible Erziehung und Spreche betrifft.


    Das Wissen , dass Wesen, Interesse, Charakter nicht mit einem Chromosom zu tun haben, hat mich auch beim 3. Kind persönlich entspannt sein lassen (bei mir kamen die enttäuschten Kommentare von außen)- das Geschlecht sagt nämlich nichts über das Wesen/das Gemüt aus.

    Es ist und bleibt immer eine Überraschung.
    Außerdem sollte man sich die Frage stellen, warum man ein drittes Kind wollte.
    Um das "fehlende" Geschlecht zu erleben, oder nochmals das Wunder "Kind" zu erleben ❤️❤️
    KaffeelöffelLenaBananaalmarBabsiPillbehappypaul_ina
  • Geburt mit oder ohne dem Partner?

    Biancaa_ schrieb: »
    @Klumpenstein

    Der Ex meine Arbeitskollegin ist in „Pole Position“ gesessen. Sie hat sich vor 2 Jahren scheiden lassen, weil er nicht mehr mit ihr schlafen konnte, nach dem was er da unten gesehen hat 😅 also doch, es gibt solche Männer. Aber wie du sagst, man muss ja nicht direkt vorm Ziel sitzen 🤣

    Ja aber dann eh gut, dass er der Ex ist 😂 Ich versuchte so toxischen shit nicht zu sagen sonst, aber SOWAS ist für mich kein Mann.
    Wenn er weiß er packt es nicht, soll er wo anders sitzen. Aber sonst Pack ich sowas gar nicht 😂
    mydreamcametrueblackcherry1991hbbtnl23miramiKaffeelöffelKeinNutzername
  • Wochenbettdepression Erfahrungen

    Kaila schrieb: »
    Ich hab jetzt nicht alles gelesen und ich bin auch nicht in der selben Situation wie du. Ich kann nur aus der Sicht des Kindes erzählen, dass eine Mama hat, die zweimal nach ihren Geburten relativ schnell Psychosen bekommen hat und auf Tabletten umsteigen musste. Meine ältere Schwester und ich wurden nicht gestillt, wir bekamen Fläschchen und Schnuller. Wir haben beide keine allzu enge Bindung zu unserer Mutter, eher zu unserem Vater, da der in den ersten Lebensjahren eigentlich alles allein gemacht hat. Meine Mutter nimmt die Tabletten heute noch, sie hat nur am Anfang eine Therapeutin gehabt. Zu den Zeiten wurden leider sehr schnell Tabletten gegeben und keine Gespräche geführt. Ich bin heute noch manchmal etwas traurig darüber, dass meine Eltern sich nicht weiter um ihre Psyche gekümmert haben. Die jahrzehntelange Einnahme von Psychopharmaka ging natürlich nicht spurlos an ihr vorbei, sie ist emotional ziemlich abgestumpft, ich hab sie zb. in meinem ganzen Leben noch nie weinen sehen (oder es mitbekommen, dass sie es heimlich gemacht hätte). Jedenfalls hat dies auch zu schweren Kieferformungen bei uns geführt. Ich brauchte über Kindheit und Jugend hinweg eine Zahnspange, insgesamt 10 Jahre, worunter ich sehr litt. Nicht nur wegen der Zahnspange selbst, sondern auch wegen meiner Zähne. Dann 10 Jahre Retainer und heute die nächtliche Zahnschiene (gegen Zähnewandern und -knirschen). Meine Schwester hat heute noch Probleme mit ihrem Kiefer und findet bei den Ärzten keine Hilfe.

    Mir ist natürlich klar, dass das ein Extremfall ist. Ich möchte auch nicht urteilen, sondern nur davor warnen, dass diese Nachteile durchaus Realität werden können. Meine Eltern haben es übertrieben (ich hatte meinen Schnuller bis 4!), sie haben nicht gewusst oder ahnen können, dass all diese Hilfsmittel auch Nachteile haben könnten. Leider war das in meiner Generation (80/90er) gar nicht so unüblich. Kenne da einige Familien, die diesen Werdegang hatten, dadurch war es für uns Kinder aber normal.

    Wenn es ohne Tabletten, Fläschchen und Schnuller nicht geht, ist es ja auch in Ordnung so. Bei uns ging es ja auch nicht ohne. Ich finde nur, es sollte wirklich das letzte Mittel der Wahl sein und sollte dann nicht übertrieben werden bzw. schauen, dass man psychisch wieder auf die Beine kommt und irgendwann wieder ohne Tabletten leben kann. Es muss bei diesen Entscheidungen allen gut gehen. Natürlich kann man bindungsorientiert die Flasche geben, aber die Kinder kriegen trotzdem mit, dass mit der Mama was nicht stimmt, wenn Psychopharmaka im Spiel sind. Und das wirkt sich auch auf sie aus.

    Das ist in meinen Augen ein Kommentar, dass sehr viele Klischees bedient. Deine Mama hat es einfach nicht an sich gearbeitet und zu wenig in die Bindung zu den Kindern investiert, sich selbst nicht wichtig genommen. Medikamente und Flasche haben damit aber einfach null zu tun.
    Die Mama meiner Freundin war auch psychotisch, musste Medikamte nehmen, es gab Flasche, der Papa hat viel erledigt. Aber die 2 haben eine grandiose Bindung. Kenne eine Frauen, die Jahre lang Psychopharmaka nehmen und /oder von Anfang an nicht stillen (warum auch immer) und nirgends ist deshalb die Bindung schlechter WENN die Mutter auf sich schaut und die Beziehung zu ihren Kindern so ernst nimmt, wie jede andere Mama ohne Medis und mit Stillen auch.
    babygotbackAn22Farfalla06KFPmiramiSummer82
  • Kein Sex mehr seit Schwangerschaft

    Selbstbefriedigung und Sex mit Gegenüber sind 2 komplett verschiedene Paar Schuhe. Also nur weil man das eine macht, heißt es nicht, dass man aufs andere auch Lust haben muss.

    Was aus sexualpädagogischer/therapeutischer Sicht oft hilft ist sich einen Zeitraum vornehmen, in dem man bewusst keinen Sex hat/nichts initiiert. Bisschen paradoxe Intervention quasi.
    Sprecht nochmals klar über eure Bedürfnisse und Wünsche und beschließt danach z.b "Ich geh dir die nächsten 3 Wochen damit nun nicht mehr auf die Nerven. Ich werde es nicht ansprecheb, dich nicht unter Druck setzen, nichts initiieren. Wenn von dir jedoch was kommen sollte, bin ich offen dafür. Ansonsten halt nicht,...".

    Es nimmt oft bei allen den Stress und Druck.
    Und häufig funktioniert auch ein "Jetzt haben wir gesagt wir tun nicht....also will ich erst Recht !"
    KaffeelöffelNananixLulu98miramiLangzeitHippelineweißröckchen
  • 2. Kind - Ja oder Nein?

    ricz schrieb: »
    Es gibt ja eh schon einige Threads bzgl Geschwisterkind ja/nein...

    Es ist ja auch hinfällig, bei wem das zweite Kind schwieriger war oder doch das erste anstrengend... Kann man sich ja nicht aussuchen und kommt bei jedem anders.

    Bei uns haben die Kinder genau 5 Jahre Abstand und das finde ich perfekt! (Wollte früher auch immer einen geringen Abstand, aber durch Hausbau und 2 FG kam es halt anders und im Nachhinein bin ich sehr froh darüber!)
    Die Große ist null eifersüchtig, kümmert sich (im Ausmaß wie es eine 5/6 jährige halt kann) um die Kleine, ist mir eine große Hilfe im Alltag und halt auch schon sehr selbstständig (bin ich froh, nicht zwei Wickelkinder gleichzeitig zu haben).
    Die Kleine himmelt ihre große Schwester an und lässt sich von ihr beruhigen und auch in den Schlaf schaukeln.

    Natürlich fange ich jetzt nochmal "von vorne" an - der Alltag mit 1 Kind über 4 war doch schon seeehr einfach! Aber das ist halt jetzt nochmal für 2-3 Jahre so, das wäre für mich kein Grund gegen ein weiteres Kind gewesen!

    Und schlussendlich muss ich sagen: natürlich wollten WIR ein Kind, aber auch die Große hat sich ein Geschwisterchen gewünscht. Und ich meine, man darf es (unter anderem!) auch ruhig "für das erste Kind" machen!
    Natürlich gibt es keine Garantie, dass sich Geschwister ihr Leben lang gut verstehen. Aber genau so wenig kann man wissen, ob ein Einzelkind sich dann nicht vielleicht immer ein Geschwisterchen wünschen würde (auch noch im Erwachsenenalter).

    Und weil von "rationalen Gründen" geschrieben wurde, nicht mehr als 1 Kind zu bekommen... Aus solchen Gründen könnte man "heutzutage" doch auch komplett kinderlos bleiben 🧐

    Bin eh der Meinung, dass komplett kinderlos sein heutzutage absolut legitim ist wenn man sich bissl mit Umwelt , Wirtschaft etc auseinandersetzt. Ich Krieg komplett egoistisch das 3. Kind, verstehe aber alle , die keine Kinder wollen.
    Ich verstehe kinderlos bleiben wollen seit ich eigene Kinder habe sogar noch mehr, als vorher.
    mydreamcametruejennyrrriczNananixmauza4juliazolia
  • 60€ Zuschuss pro Kind

    Oida, na. Ich kann dazu nix sinnvolles dazu sagen außer dass es sehr wohl Missgunst in meinen Augen ist.

    Pack so Gespräche auf der Ebene nicht.

    Und das sag ich als jemand, der zwar nicht am Existenzminimum ist etc. Aber gerade im unbezahlten 2. Karenzjahr mit Tochter ist und ohne Wochengeld nahtlos ins pauschale Karenzgeld für 2 Jahre ab Herbst übergeht.
    Mein Mann ist kein Schwerverdiener und könnte uns nicht alleine finanzieren auf Dauer (haben unsere Situation aber reflektiert, vorgesorgt, stecken gerne die 2 Jahre bis ich wieder arbeite etwas zurück für den Traum unserer Familie).

    Mir sind Rechnungen hier auch so egal.

    Es ist für mich Neid, Missgunst, und DAS ist für mich asozial. Nicht Hilfen, die der Staat anbietet anzunehmen.
    Mir fehlt noch a bissl die Rassismuskeule in dem Gespräch. Können ma vlt noch bissl über die ganzen Ausländer, die uns alles wegnehmen motzen?

    Lasst uns GEMEINSAM für gute Reformen einsetzen. Für FAIRE und nachhaltige Lösungen. Aber nicht aufzählen, wer was warum verdient hat und warum nicht.
    Ich find es halt auch super schwer da eine befriedigende Lösung zu finden?
    Was nehme ich alles in etwaige Berechnungen mit rein, was nicht ? Kinder, Immobilien, Gehalt etc,....

    Am Besten wäre es meines Erachtens derzeit einfach, dir Regierung würde etwas gegen die Inflation machen. Dann wäre uns ALLEN geholfen....
    ForumianerinAn22Anne_almarmydreamcametrueandrea_86
  • Erkenntnis des Tages

    Ein PCR Test kann an Tag X um 12:00 negativ sein, und 24h später kann man mit. CT 19 superspreaderin sein 😇😭
    MinaTaliesindropsIris83
  • Kein Selbstwertgefühl

    Außerdem ist es auch ein Irrglaube, dass jeder Mann einen großen Busen gut findet. Wie kommst du drauf? Mein Mann mag groß Brüste gar nicht besonders z.b ! Dem sind Brüste bei Frauen generell eher egal.
    Der mag hübsche Gesichter, steht auf schöne Haare 😀
    sandkornMamaGlück20mydreamcametruesoso
  • Feminismus im Alltag

    Das Ding ist aber:
    Ich darf mir den Dingen ja bewusst sein und sie dennoch machen.
    Ich bin mir bewusst, dass ich (bsp) das Botox in der Zornesfalte nicht zu 100% "nur für mich" mache. Sondern weil ich nicht "alt" aussehen möchte mit 30.
    Alt aussehen und Altern ist bei Frauen in der Gesellschaft aber auch ein großes Thema ("Ageism" - auch ein feministisches, gesellschaftliches Thema).
    Ich bin mit bewusst, dass ich als 30 Jähriger Mann wrs kein Botox in der Stirn hätte..
    Ich bin mir bewusst, dass es großen Druck gibt auf Frauen, und ich den (auch) unterliege.

    Wichtig ist es halt find ich persönlich drann zu arbeiten, seinen Wert nicht daran zu messen. Am besten auch darüber reden. Andere Frauen nicht abwerten, dies anders machen.

    Aber es ist nicht "schwach" Beautyeingriffe (egal ob Haarefärben oder OPs) nicht nur wegen sich zu machen.
    Vielen Einflüssen sind wir auch gar nicht bewusst.

    Und was das Umfeld und die Sozialisierung ausmacht zeigen ja auch kulturelle Unterschiede.
    Asiatische Frauen, die häufig sehr zierliche gebaut sind, fühlen sich mit ihren daher häufig auch kleineren Brüsten auch nicht alle unweiblich und gehen operieren. Da herrscht ein anderes Schönheitsideal.
    In vielen Kulturen ist dick sein was erstrebenswertes - die Frauen hungern sich dann auch nicht runter wie bei uns.

    Man macht als Frau in unseren Breiten meines Erachtens so Dinge also nie nur für/wegen sich/seiner selbst - auch wenn man's glaubt.
    miramiMohnblume88KFPvonni7Magicbustrip

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