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1990-08-31 00:00:00
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  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐

    @juille Noch eine Stimme für die Mepal-Bentoboxen, ich liebe die. Hatte auch schon zwei oder drei andere und nehme nur noch die von Mepal. Sie halten dicht, die Kinder können sie selbst öffnen und schließen (keine Selbstverständlichkeit!), ich habe sie echt schon oft gewaschen und sie sehen noch immer super aus. Die Unterteilungen verwende ich aber selten, da nehme ich immer solche kleineren Boxen von Tschibo, da kommt dann das Obst/Gemüse rein.
    juille
  • Wie erziehe ich mein Kind?

    Ich hab mir beim Lesen deines Textes gedacht, deine Tochter wäre älter, weil du von ihr erwartest, dass sie sich diese Dinge merkt. Mein Jüngerer ist 3,5 und wenn er so gefährlich unterwegs ist - was selbst beim Großen mit 5 noch passiert -, lasse ich ihn nicht allein. Als er ca. eins war und der Große 3, hab ich den Großen auch ständig bei mir gehabt. Also ich wundere mich eher, dass du überhaupt daneben zu irgendwas in einem anderen Zimmer kommst. Mein Großer wär zum Teil mit dem Bobbycar über den Kleinen gefahren, wenn ich nicht aufgepasst hätte. :D
    Ich will noch sagen, dass wir solche wilden Phasen immer wieder haben, und sie gehen bei uns immer vorbei. (Und rauben uns die Nerven, eh klar.)
    In ruhigen Momenten die Themen noch mal ansprechen, wär sicher gut. (Und sagen, dass du dich sorgst und dass "Stopp" wirklich stopp heißt).
    Aber für mich klingt es, als wär's einfach gerade sehr viel, das bei ihr los ist. Lauter neue Situationen, und ein so kleines Geschwisterchen daneben ist ja auch nicht so easy, da muss deine Tochter sich bestimmt oft anpassen, ohne dass es großartig auffällt. Sie wird es schon lernen, aber ich glaube, mit Geduld kommst du hier weiter als mit Erziehung. Heißt nicht, dass du ihr nicht klare Grenzen setzen solltest - vor allem, wenn es gefährlich wird - aber zuguterletzt bist ja du für die Aufsicht und die Sicherheit beider Kinder zuständig und nicht sie. Im Zweifel würd ich die Küche Küche sein lassen oder sie bei mir haben. (Weil Zeiten kommen werden, wo sie in Ruhe was tun wird und du leichter Haushalt machen wirst können) Kann auch sein, dass sie sich von dir mehr Aufmerksamkeit wünscht und deshalb so rumturnt.
    Ich wünsche dir und glaube aber auch, dass es bald wieder besser werden wird.
    Zur Bewegung kann ich sagen: Wir haben seit Kurzem Hüpfpölster zum Austoben und sie sind GENIAL. Aber ich würd sie nie ohne Aufsicht hüpfen lassen, meine Kids sind sehr wild. Wir räumen die Hüpfpölster immer extra her und auch zusammen wieder weg. Aber zum Auspowern sind sie, vor allem in Kombi mit unseren Matratzen vom Spielsofa, echt super.
    Alles Gute euch!
    An22
  • Von Kinderbüchern und Vorlesezeit <3

    @rblume Kennst du den Grolltroll? Da wird viel getobt und gewütet. ;-) Allerdings bemüht sich der Grolltroll immer, nicht auszuflippen (gelingt ihm nur nicht immer) und witzig gezeichnet ist es auch. Die Freunde stehen dennoch an seiner Seite und es geht immer gut aus. Mein Sohn will auch lieber harmonische Geschichten hören, ich kenn das. Vielleicht fällt mir noch was ein, ich werde nachdenken. :)

    Dr. Brumm, falls du den meinst, finde ich auch eher bescheuert. Meine Söhne haben das eine Buch, das wir mal ausgeborgt hatten, recht witzig gefunden. Aber wertvoll ist was anderes. Es ist halt eher, wie du sagst, wie ein Slapstick-Film.
    rblume
  • Kindermund #3

    Mein Großer (5) baut Kunstwerke aus Schachfiguren, die er aufeinander stapelt. Der Jüngere, 3, baut etwas entfernt mit Bausteinen.
    5: "Mama, schau. Ich mach eine Ausstellung! Ich bin fast fertig und dann dürft ihr kommen. Aber da darf man NUR ANSCHAUEN und NICHTS ANGREIFEN." Und mit einem Blick zu seinem Bruder sagt er noch zu mir: "Sag das deinem Sohn!" :D
    TinaXyxLeni91yve412oliMurmelRosaRosewassernixeMarlerblumeKeinNutzername
  • Kind (14 Monate) schmeisst sich mit Kopf auf den Boden

    Hallo,
    mein jüngerer Sohn war bzw. ist so, ein bisschen was ist noch übrig geblieben (jetzt ist er 3 und 4 Monate). Den Kopf knallt er nirgends mehr dagegen - also nicht gegen etwas Hartes - , aber die starken Reize sucht er noch ganz oft. Wir sind mal auf einer Warteliste für Ergotherapie, das wird hoffentlich im Herbst was. Hilfreich war eine einmalige Beratung für Sensorische Integration, da war ganz viel für ihn dabei. Ich finde, er hat schon tolle Fortschritte gemacht, z.B. ist er schon ein paar Mal mit einem "Ich bin BÖSE!" zum Sofa gerannt und hat den Kopf dort in den Polster gerammt, statt jemand anderem oder sich selbst weh zu tun. Fand ich super! Ein Zornbinkerl ist er trotzdem. ;)
    Es hat übrigens ca. mit 14 Monaten begonnen, also wie bei euch. Ich war dann 2-3x bei einer Familienpsychiaterin, die mir empfohlen worden war (auf Kasse), bei Kindern sind sie echt superfit, da kriegt man in wenigen Wochen einen Termin, jedenfalls war es bei uns so. Das selbstverletzende Verhalten wurde dort total ernst genommen und ich darin bestärkt, dass die Begleitung wahnsinnig anstrengend ist, aber auch wahnsinnig wichtig, und dass ich aufpassen muss, dass er sich nicht ernsthaft verletzt. Auch diese Beratung hat geholfen. Ich kann, wenn diese "Phase" länger andauert, echt empfehlen, euch um Beratung umzuschauen, manchmal sind wirklich gute Tipps dabei oder man fühlt sich zumindest gesehen.

    Alles Gute wünsche ich euch!
    eh_he
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐

    @sulmtaler Ja, da hast du recht. Ich glaube, ich bin so sensibel, weil die Mutter neben mir gestanden ist, als ihr Sohn sie angerufen hat, und sie ihn nur angepflaumt hat, wieso er sie deswegen anruft (er hat offenbar etwas nicht gefunden). Das ist auch nicht die erste Geschichte mit dem Kind/der Mutter. Aber ich bin eh froh, wenn ich mich nicht einmischen muss.
    Danke!
    sulmtaler
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐

    @Fefi Mein Sohn hat ein kubike, 18 Zoll, aber die gibt's in mehreren Größen. Er hat es seit bald einem Jahr, wir sind sehr zufrieden. :) Haben es bei einem örtlichen Radhändler bestellt und dort lassen wir es auch richten, wenn was ist (z.B. mal die Kette rausspringt und wir können es nicht selber richten). Das von meinem Sohn hat 8 Gänge.
    Fefi
  • "Rein werden" - alles zum Thema

    @Maria1712

    Entschuldige bitte, wenn mein Kommentar so angekommen ist, dass du schuld wärst - so war das absolut nicht gemeint! Du versuchst ja ganz offensichtlich schon sehr Vieles und nimmst dir offensichtlich auch sehr viel Zeit, machst dir viele Gedanken etc.
    Tut mir leid, dass die Sauber!-Methode bei euch anscheinend in die gegenteilige Richtung ausgeschlagen hat. Wovor hat deine Tochter denn so Angst? Vor dem Klo? Auch vor dem Töpfchen?
    Da deine Tochter ja eindeutig spürt, wann sie muss, ist es wohl die Angst, die sie davon abhält, aufs Klo zu gehen, du sagst ja auch, sie wird richtig panisch. Das muss schlimm sein, für sie und für euch!
    Noch zwei Gedanken: Wir akzeptieren es eigentlich jahrelang, dass Kinder einkoten und einnässen, nämlich in die Windel. Die wird ja nicht nach jedem Tropfen gewechselt. Es klingt natürlich heftig, aber ehrlich gesagt ist es normal, dass mal eine Hose nass wird (oder auch angekotet - manchmal schafft man es halt nicht schnell genug zum Klo, die Hose geht nicht auf, Kind hat Durchfall etc.). Also ja, die Alternative ist, dass die Hose nass wird. Ich will damit nicht sagen, dass ihr eurer Tochter die Windel verweigern sollt (das kann man von außen ja überhaupt nicht beurteilen, was das Beste wäre), ich gehe nur auf deine Frage von oben nach der Alternative ein. Man kann in diesem Thread gut nachlesen, wie viele nasse Hosen es braucht, bis eine mal tagelang trocken bleibt, und das ist völlig normal, die Kinder sind halt noch klein.
    Und das bringt mich zu meinem zweiten Gedanken, der absolut nicht provokativ rüberkommen soll, sondern interessiert (und vielleicht auch bei dir ein Gedankenspiel anregt):
    Was würdet ihr tun, wenn ihr jetzt nur noch Windeln für eine Woche hättet und dann würde es gar keine mehr geben? Also keine mehr zu kaufen, egal wo.
    Ihr würdet ganz sicher einen Weg finden und vielleicht hilft es ein bisschen, sich den vor Augen zu führen.
    Was wäre alles möglich?
    Würdet ihr zB was in die Windel hineinlegen, das dann auch ins Klo kommt, ein Beschützertuch oder irgend so was ?
    Oder würdet ihr ein Abschiedsfest für die Windeln feiern?
    Oder würdet ihr euch Windeln aus Stoff nähen?
    Oder eure Tochter rechtzeitig von Windeln auf z.B. Stoffteile umgewöhnen?
    Würdet ihr eurer Tochter vorher sagen, dass jetzt nur noch Windeln für eine Woche da sind, oder sie eher konfrontieren, wenn die letzte Windel aufgebraucht ist?
    Würdet ihr sie miteinbinden und sie fragen, ob sie die Windeln zB nur unterwegs verwenden möchte und zuhause geht sie aufs Klo, oder sie anders mitbestimmen lassen, wie diese letzten Windeln verwendet werden?
    Würdet ihr eine Windel zur Freundin erklären, ihr ein Gesicht aufkleben und sie auf die Toilette legen, damit deine Tochter sich traut?
    Oder etwas ganz Anderes?


    Ich hab das jetzt alles in der Ihr-Form geschrieben, fällt mir auf, dabei weiß ich nicht, ob du einen Partner hast, wenn nicht, wäre es die Du-Form.
    Ich hab versucht, mich reinzuversetzen und mir zu überlegen, was ich tun würde bzw. was ich alles tun könnte. Manchmal hilft es, sich da einfach alles aufzuschreiben, egal wie absurd es klingt, denn machtlos bist du auf keinen Fall. Du stehst nur eben vor einer Herausforderung, die viele andere Eltern nicht haben (Kind hat schon lange Angst davor, aufs Klo zu gehen) und da kann ich mir schon vorstellen, dass man sich ohnmächtig fühlt.

    Ich war mal eine Nacht mit beiden Kindern, damals 2,5 Jahre und 6 Monate alt, im Spital, und alle haben so getan, als wäre es völlig normal, dass der 2,5-Jährige in einem fremden Gitterbett im Krankenzimmer einschläft und die ganze Nacht dort schläft, während ich am anderen Zimmerende in einem schmalen Bett schlafe und das Baby daneben in einem zweiten Gitterbett schläft.
    Für mich war das völlig unvorstellbar. Daheim war der Kleine immer bei mir im Bett und der Große zwar in seinem eigenen Bett, aber das war so groß, dass einer von uns (mein Mann oder ich) fast die ganze Nacht bei ihm gelegen ist. (Wir waren außerdem wegen der Schlafstörungen des Großen überhaupt im Spital.)
    Ich hab mir dann überlegt, wie ich die Kinder in dieser für uns völlig unmöglichen, fremden Situation irgendwie zum Schlafen kriegen kann. Ich dachte, vielleicht klappt es ja dort einfach, so wie bei anderen Familien auch. Ich erzähle oder singe, der Große legt sich hin und macht die Augen zu, den Kleinen stille ich, bis er schläft ...
    Falsch gedacht! Es waren sicher 1,5h Geschrei, ich hab den Kleinen völlig gestresst in den Schlaf gestillt, während der Große in seinem Gitterbett getobt hat (bei uns im Bett war schlicht kein Platz, es war winzig), dann hab ich den Großen sicher 20min in den Schlaf GETRAGEN und die restliche Nacht selbst kaum geschlafen, weil beide natürlich völlig durch den Wind waren und mir alles von der Tragerei weh getan hat. Ich war völlig fertig danach.

    Warum erzähle ich das? Damals war's nur eine Nacht, die war dann vorbei und ich wusste zumindest, dass es im Spital um nichts einfacher war als daheim.

    Hätten wir aber für ein Jahr oder für immer nachts in dieses Zimmer ziehen müssen, hätte ich mir etwas überlegt. Ich hätte vielleicht die Gitterbetten zusammengestellt oder mein Bett dazwischen, oder um ein 2. Einzelbett gebeten. Oder alle drei Matratzen auf den Boden gelegt und dort mit beiden geschlafen. Wär jetzt sicher seltsam, das im Spital zu machen, aber ist ja nur ein Was-wäre-wenn-Gedankenspiel. :) Was wäre, wenn meine Kinder und ich (im damaligen Alter) die Schlafsituation komplett umkrempeln müssten? Wie würde ich, nach einer Zeit der Umstellung, dafür sorgen, dass es für alle so angenehm wie möglich ist?
    Und dasselbe für deine Situation: Was wäre, wenn du deiner Tochter ab nächster Woche keine Windeln mehr anbieten könntest, weil du keine mehr hättest? (Oder nur noch für nachts, da kann man wirklich nicht beeinflussen, ob das Kind aufwacht) Wie würdest du, nach einer Zeit der Umstellung, dafür sorgen, dass es so angenehm wie möglich ist?
    Falls du nicht der Typ für Gedankenspiele bist, tut's mir leid, mir hilft sowas öfters - dann sorry für den langen Text.
    FuchsiliLulu98maria1712
  • Autismus Spektrum bei Kleinkinder

    Bei der Caritas Familienhilfe gibt's eine extra Sparte für Familien mit Kindern mit Behinderung @Mohnblume88 .
    Und sollte sie da nicht hineinfallen - ich kenne die Kriterien nicht - gibt's immer noch die normale Familienhilfe von der Caritas, da hat man jährlich einige Wochen "Anspruch" drauf und es reicht im Grunde ein Anruf (in Wien) und dass man sagt, man ist überfordert. Mehr braucht's nicht, und die kommen und helfen mit allem, das anfällt: Kinderbetreuung, Kinder abholen, hinbringen, Haushalt (tägliche Sachen wie Geschirrspüler oder Wäsche aufhängen, keine Grundreinigung natürlich), Ausflüge mit den Kindern ...
    Ich hab das in Anspruch genommen, als ich mich in meiner 2. SS monatelang kaum bewegen konnte und einen 1,5-Jährigen zu betreuen hatte. Das war Gold wert! Vielleicht kennt deine Freundin das Angebot noch nicht.
    Find ich toll, dass du sie unterstützen willst. :)
    Mohnblume88melly210
  • Kindermund #3

    Letzte Nacht konnte/wollte der Große (4,5) wieder mal nicht wieder einschlafen. Ich, müde und gleichzeitig noch bemüht, schlage vor, er möge doch an etwas Schönes denken (und vor allem die Augen zumachennnnnn grrrr), zum Beispiel ans Fußballspielen.
    Mein Sohn in die Dunkelheit hinein, völlig empört: "Nein! Nicht ans Fußballspielen! ... An Männer mit dicken Bäuchen." Und dann verträumt hinterher: "... Die Tixo auf ihrem Bauch kleben haben..." Und kichert....
    Ja klar, daran denk ich auch beim Einschlafen. :D
    Leni91yve412RosaRoseBaghira0601TinaXyxMarleCarinaJasminKeinNutzernameMurmelrblumeund 4 andere.

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