@IreneG da kann ich dir die Instagram Seite von Kerstin Magens (menschenskinners.rocks) empfehlen und auch ihre YouTube Videos.
Du kannst ihr sogar eine Nachricht schreiben, aber vorher würd ich mir mal alles durchschaun, was sie so bietet, da hilft euch sicher was!
Was bei Schreibabys oft nämlich vergessen wird - was die Eltern mit ihrer Einstellung u Haltung dazu beitragen und auch da hilft sie weiter.
@Hoppala ich hab von meinen Eltern in keinster Weise körperliche Nähe erfahren. Ich kann zB meinem Papa bis heute kaum die Hand geben...
Das wollt ich für mein Kind nie und jetzt wo ich eins hab, kann ich es null nachvollziehen, dass man mit seinem Baby nicht kuscheln, busseln, „umteufin“ will...das ist für mich einfach das beste am Kinderhaben 😄👌
Manchmal krieg ich versehentlich ein feuchtes Mund-Bussi vom Baby, find das eh sehr süß von ihr 😊
@Papaya meine Erfahrung zum Sparen: kauf ein Sparschwein und schmeiss es da rein!
Meine Mama hat zur Geburt meiner Tochter eine Sparform angelegt (Sparkasse) und da sind wir dann (leider zu spät) draufgekommen, dass sie bis zum 18. Lebensjahr 2000 Euro Verlust macht. Ich halte Banken für nicht vertrauenswürdige Einrichtungen.
Prinzipiell kannst ein stinknormales Sparbuch (oder Sparkonto) machen, Zinsen bekommst halt keine, daher mein ich, Schwein ist das selbe 🤷♀️
Von Schupfnudeln hab ich ein ganz gutes Rezept von den „Bäuerinnen“ (machen Kochkurse):
250 g Topfen + 80 g flüssige Butter + 1 Ei + Salz, Pfeffer, Muskatnuss verrühren, dann 125 g Mehl einkneten, Teig kurz rasten lassen. Das wird ein eher weicher Teig.
Auf einer bemehlten Fläche dünne Schupfnudeln abstechen, in Form wuzeln und in kochendes Salzwasser kurz garen lassen bis sie oben schwimmen. In Schüssel mit kaltem Wasser danach abkühlen.
Püree mach ich ganz unkompliziert - mehlige Kartoffeln zerkochen und dann mit meinem Profi-Stampfer zerdrücken, bisschen Milch, Butter, Salz u Muskatnuss, fertig!
Unserem Baby daugen längliche faschierte Laibchen voll, bzw. eig alles was länglich geschnitten ist 😄
Hab das aufgrund der regen Diskussion hier kurz angeschaut.
Was ATV da macht ist ja echt eine bodenlose Frechheit. Da werden junge naive Leute noch dämlicher dargestellt, als sie eh schon sind. Die Art u Weise wie die das drehen ist echt ein Witz.
Das deutsche Pendant dazu ist da wesentlich respektvoller und unterstützt die jungen Eltern. Das war doch früher auch mal bei TWM in oder?
Durchschlafen ist in dem Alter manchmal angeblich tatsächlich möglich, kann ich mir bei einem reinen Stillbaby (nachts) kaum vorstellen, da es nachts ja meistens nuckeln will u nicht unbedingt essen (zumindest in dem Alter).
Mein Baby ist ja auch ungefähr so alt, fast 9 Monate. Ich kann dir nur von mir sagen, ich akzeptiere die Phasen wie sie kommen, nehme mir die Zeit es so zu machen, wie das Baby es braucht und mir gehts wirklich gut damit!
Ich glaub nicht, dass es ideal ist, wenn man das Baby „abfüttert“ damit es schläft. Das belastet ja die Verdauung.
Habt ihr in der 1 Woche viel erlebt oder viel Besuch gehabt? Vielleicht gibt es etwas zu verarbeiten? Oder es ist wirklich der Schub, der ansteht. Wir merken davon noch nichts, daher weiß ich grad nicht was da kommt.
@Stadtrandpflanze bin sehr gespannt auf das Buch. Hab selber noch einige Unsicherheiten und ich hoffe, dass mir das Buch dabei helfen kann.
Bei Kerstin Magens hab ich mal was gehört, wie man sich selbst die Kraft gibt, dass man das Weinen aushält. Nämlich indem man sich selbst (in der Vorstellung) als weinendes Baby im Arm hält und tröstet.
Hab das noch nicht so oft gemacht, die Wirkung kann ich mir aber durchaus vorstellen.
Mir tut das Weinen begleiten mittlerweile fast schon gut, weil ich einfach merke, wie meine Tochter das in dem Moment braucht.
Meine Meinung ist, dass Schnuller für das Saugbedürftnis von Flaschen-Babys ideal sind. Babys, die gestillt werden, haben mit der Brust Nahrung UND saugen.
Ich habs so gehandhabt, dass ich mir die Zeit dafür immer genommen hab, egal wieviele Stunden sie nuckeln wollte und ja, am Anfang kann es lange sein. Ich wollte ihr nie einen Schnuller geben, wenn sie nach der Brust verlangt, dafür bin ich ja schließlich da.
Mein Freund hats trotzdem probiert ihr den Schnuller zu geben, aber hats gsd nie geschafft.
Ich finde, wenn ein Bedürfnis im Raum steht, muss man sich bei einem Baby, das keinen Schnuller nimmt, mehr Gedanken machen. Das kann manche Mama natürlich als mühsam empfinden.
Hab in meinem Umfeld schon oft Saugverwirrungen erlebt. Manche mussten bald abstillen bzw. hat sich das so ergeben. Dieses Risiko wollt ich nie eingehen und bin nach wie vor sehr zufrieden mit unserer Stillbeziehung (9 Monate).
Wenn es aber um Müdigkeit geht, ist das was anderes. Da weint das Baby aus Müdigkeit und es ist völlig ok, wenn es die Bewegung zum Schlafen braucht.
Darum mein Zu-Satz - die Grundbedürfnisse müssen erfüllt sein, sonst weint das Baby womöglich aus Hunger/Müdigkeit/voller Windel usw. das soll nicht passieren.
Geht es um Weinen als Ventil stellt das Schaukeln ein Ablenken dar. Das Weinen lassen hat nicht zum Ziel, dass das Baby sich beruhigt, sondern, dass es all die Gefühle raus lassen kann, die es in sich trägt. Sprich: Ziel ist, dass das Baby sich alles von der Seele spricht (weint) und das geht durch Ablenkung nicht. Ablenkung hemmt und gibt zu verstehen „du brauchst nicht weinen, du hast ja nix“ - dabei hat das Baby viel zu verarbeiten.
Mein Bezug zum Schlafen sollte den Zusammenhang zwischen „Gefühle rauslassen“ und „ruhig schlafen können“ aufzeigen.
Mir kam das anfangs auch sehr seltsam vor und war unsicher. Als mein Freund auch noch meinte, ich lasse das Baby leiden, war ich sowieso fertig mit der Welt.
Aaaaber ich blieb dran, hab gelesen und mich informiert und mittlerweile kann sogar mein Freund das Weinen aushalten. Gestern hat er sie eine 1/2 Std. beim Weinen begleitet.
Es geht auch um Selbstfürsorge bei uns Eltern, wir müssen uns um genug Energie kümmern, um für das Baby da sein zu können.
Hab das alles nicht erfunden, kann daher nur meine Quellen nennen, falls sich wer näher damit befassen möchte. Es gibt ganz gute Metaphern, um da rein zu finden, zB „Leuchtturm sein“.