@nini2303 Schwimmscheiben werden von Schwimmschulen gar nicht empfohlen, weil sie die Bewegung einschränken. Mit einem Schwimmgürtel lernen sie gleich die Schwimmbewegung und trainieren die Ausdauer. Wobei ich nicht weiß, ob das motorisch in dem Alter schon geht.
Beco Gürtel ist ab 2 Jahre, aber gibt auch welche mit dreieckige Teile, musst mal bisschen recherchieren.
Meine Tochter (5) war in einem Schwimmkurs ab 2 Jahre und die 2-4jährigen haben den ganzen Kurs hindurch nicht richtig schwimmen gelernt. Koordination zw. Augen, Ohren, Hände usw. war schwierig.
Man hat gemerkt, dass das ab 5 viel einfacher geht. Aber: gibt sicher Ausnahmetalente wie bei Allem.
Unser Nachbarbursch hat von Geburt an keine Schwimmhilfe verwendet, der konnte mit 1 Jahr tatsächlich alleine „Hundeschwimmen“ und macht das jetzt mit 3 noch immer so.
@Fuchsili man weiß halt nie, wie repräsentativ die Situation ist. Vielleicht reisst sich die vermeintliche Tochter schon seit Wochen zusammen und jetzt ist ihr die Hutschnur geplatzt. Natürlich ist das kein Umgangston, aber einmischen ist da mMn wirklich keine gute Idee.
Es klingt auch so, als hätte sie schon schlechte Erfahrungen mit der vermeintlichen Mutter gemacht bzgl. Aufstehen im Bus.
Meine Schwiemu ist ein herzensguter Mensch, aber ihr ist auch schon in Anwesenheit von Besuchern eine beleidigende Art gegenüber ihrem pflegebedürftigen Mann rausgerutscht. Irgendwann kann man nicht mehr.
Ich wollte kürzlich unser Macbook herrichten lassen. Genauer gesagt den Lautsprecher.
Der Mann vom apple Reparaturservice meinte nur „Oh, das ist ja ein Vintage Modell, der ist schon 8 Jahre alt. Da gibts keine Ersatzteile mehr.“
8 Jahre und vintage - unglaublich…
Ich hatte vor 6 Jahren beim OGTT auch Kreislaufprobleme. Hab mich hingelegt und die Blutabnahmen wurden im Liegen durchgeführt.
Nach der letzten Abnahme hab ich mir ein pikantes Brötchen gegönnt und da gings wieder aufwärts 👌🏻
@Zwutschgi schwer natürlich, wenn du selber Ängste hast, aber ich würd grundsätzlich versuchen das Thema ohne Angst anzugehen.
Weil genau genommen ist Sterben ja was ganz Normales, nur hat selten jemand von uns das so erlebt. Ich sag zB zu meinem Kind, dass niemand sich aussuchen kann, wann er geboren wird und wann er stirbt. Das passiert und so ist das Leben. Aber an jedem Tag dazwischen dürfen wir mitreden und mit bestimmen, was wir draus machen.
Sie weiß, dass auch Kinder sterben können und dass das Gottseidank selten passiert.
Manchmal hat die Angst vorm Sterben damit zu tun, dass man mit „unabgeschlossenen“ Themen zurück bleibt. Ich sag ihr deshalb, es ist wichtig, dass man jederzeit seinen Liebsten sagt, wie gern man sie hat und alles was man ihnen sagen will.
Wenn jemand bei uns sterben sollte, dann wärs mir wichtig, dass jeder den Abschied für sich so gestalten kann, wie es gut tut. Denn Sterben ist Abschied.
Was meine Tochter auch weiß von mir: dass ich ihr Briefe schreibe, wo alle meine Erinnerungen an sie drin stehen. Damit sie nicht weg sind, wenn ich sterben sollte.
Sie liebt es die Briefe vorgelesen zu bekommen 🩷 schenken werd ich sie ihr mit 18 oder vorher, falls ich sterbe.
Ich hatte auch mal Ängste in die Richtung, bin sie aber gänzlich los geworden.
@yasrie ich denk bei solchen Geschenken ganz locker, anders wie die meisten wahrscheinlich. Ich bin auch kein Fan von stereotypischen, ramschigen Plastikteilen.
Aber ich denke, dass Eltern sowieso nie solche Sachen schenken („Klumpat-Geschenke“ nenn ich sie), also darf es gern mal von wem anderen kommen. Die Kinder haben eine Freude und wenn sie merken, dass billiges Zeug nicht lang hält, dann wünschen sie sich das eh nicht mehr. Und wenn sie nie sowas bekommen, könnt eine Sehnsucht danach entstehen, weil sie nicht die Erfahrung machen durften.
Was für den einen selbstverständlich ist, ist es für einen anderen ganz und gar nicht. Ich bin dankbar, wenn jemand meinem Kind was schenken möchte und bewerte es nicht ständig nach meinen eigenen Kriterien. Mein Kind darf auch eigene Erfahrungen machen.
Das geht mir nämlich bei meiner Nichte so und daher schenk ich nichts mehr. Da ist nichts recht und deshalb haben wir uns auf Nichts geeinigt.
@yve412 wir waren in einer Linzer Krabbelstube und ich bild mir ein, dass ich meine Tochter etwa 4-5 Wochen vor Arbeitsbeginn angemeldet hab. Das ging sich dann eh knapp aus mit der Eingewöhnung, denn 3 Wochen davon war sie krank 🫣
Ich leihe mir den Thread mal aus.
Eine sehr gute Freundin erlebt gerade ihre erste Fehlgeburt (kein Wachstum mehr in der ca. 7. Woche).
Aktuell ist der Embryo noch in der Gebärmutter. Sie möchte mit mir in den nächsten Tagen trotzdem eine längere Wanderung (ca. 1000 hm) machen.
Was könnte sein, wenn während der Wanderung die Abstoßung beginnt? Schafft sie den Weg dann noch? Ist es generell eher ratsam keine große Tour zu machen? Irgendwas in mir sagt, dass es nicht klug ist, andererseits will ich ihr nicht in ihr Gefühl drein reden, sie kennt sich eigentlich recht gut.
Zum Tod von Haustieren kann ich vl für den einen oder anderen noch was beitragen:
Ich hatte vor 1 Jahr (da war ich 35) eine depressive Phase, bei der sich rausstellte, dass es der unverarbeitete Tod eines „Haustieres“ war.
Ich hatte von 6-16 Jahren ein Schäfchen (wir hatten einen Bauernhof) und das war mein Ein und Alles. Als es starb, durfte ich weder dabei sein, noch mich verabschieden.
Mir war nie bewusst wie stark dieser nicht vorhandene Abschied gefehlt hat. Nachdem ich den Abschied in einer Therapiesitzung nachgeholt hatte, kehrte für mich der absolute Frieden mit diesem Abschied ein 🤍 🐑