awa

Über mich

awa
awa
User
Beigetreten
Besuche
6,987
Zuletzt aktiv
Punkte
286
Beiträge
1,645
Auszeichnungen
8
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #4

    @suse die einzige Frau im Wahlkampf gleich mal als Püppi bezeichnen 🫠

    Passt ja dann eh gut blau zu wählen...

    Ansonsten muss ich @KFP leider in manchen Punkten zustimmen. 30% der Wähler kann und sollte man nicht als dumm/rechts bezeichnen. Ich denke auch viele sind frustriert und haben Ängste. Die aktuellen Terroranschläge und -versuche spielen den blauen natürlich in die Hände.
    Ebenso, dass die Schulen - jedenfalls in Wien - überfordert sind und Integration in vielen Fällen nur mäßig funktioniert.
    Auch wenn die FPÖ, wie alle anderen Parteien, auch keine Lösung und Konzepte dafür hat, schafft sie es mit einfachen populistischen Schlagwörtern viele Wähler zu erreichen. Populistische Leitsätze sind aufs erste Hören für viele leider eingänglicher, als die Erklärung der Realität mit vielen Grauabstufungen und Abwägung. Das hat man gestern sehr gut beim Duell Neos/FPÖ gesehen.

    Der Kickl ist rhetorisch leider gut und vorallem ist er nicht blöd. Das macht ihn meiner Meinung nach echt gefährlich. Und gefährlich im Sinne, dass eine Demokratie nicht selbstverständlich ist und mit entsprechendem Willen der Machthabenden durchaus geschwächt und zersetzt werden kann. Von daher sollten sich alle unzufriedenen Wähler*innen gut überlegen ob die Proteststimme bei der FPÖ die richtige Entscheidung ist.
    winnieTamaraNwölfinmenina
  • Wenn die Hebamme schwurbelt...

    @Kunaa ich denke es ist ja grundsätzlich nichts verwerfliches daran den Placeboeffekt zu nutzen, solange es nicht zulasten der Akzeptanz für Wissenschaft geht.

    Ich finde es dann bedenklich, wenn Steuergelder für Energieringe draufgehen (KH Nord), kranke Menschen abgezockt werden oder der Glauben an wissenschaftsbasierte Medizin damit untergraben wird.


    wölfinvonni7melly210ThessiitchifyfortnightAradfan1BabsiPill
  • Wenn die Hebamme schwurbelt...

    @Finey ohje, tut mir leid, dass es mit deiner Hebamme nicht so toll gelaufen ist! Das sollte nicht so sein.

    Ich hatte mit meiner Hebamme großes Glück, wir waren auf einer Wellenlänge. -> sie war die zweite, die ich kontaktiert hatte. Die erste musste ich ablehnen, weil sie mich an meine Mutter erinnert hat🙈

    Wenn sie mir etwas empfohlen hat, was wissenschaftlich nicht erwiesen war, hat sie das auch klar deklariert. Zudem hat sie mir Optionen zur Geburtsvorbereitung erklärt (Tees, Epi-No, Akupunktur) aber betont, dass es vorallem mir zusagen muss. Generell war sie aber nicht auf der Schwurbelseite zu verorten.

    Bei der Geburt hat sie meine Wünsche alle akzeptiert, war aber auch sehr klar wenn etwas unangenehm, aber notwendig war. Mit entsprechender Erklärung konnte ich es gut annehmen.

    Sie war auch nie beleidigt wegen irgendwas, wir hatten einen sehr professionellen Umgang miteinander. Auch wenn das für manche komisch klingt, weil eine Geburt ja sehr persönlich ist. Im Endeffekt ist es eine Dienstleistung und ich bin ein großer Fan davon auf einer ganz klar abgegrenzten Ebene in Beziehung zu treten. Anderen wäre das vermutlich nicht nah und innig genug. Für mich hats gepasst 😊

    Und als ich wenige Tage nach der Geburt im Krankenhaus gelandet bin, hat sie mich trotzdem nach ihrer Schicht besucht und geholfen, dass bestimmte Untersuchungen in die Wege geleitet werden und war für mich da.
    Kathiii
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Bimi als Kindergärtnerin würde ich mein Kind auch nicht betreuen lassen, um selbst dann zur selben Zeit 15 Kinder zu betreuen. Außer es muss finanziell sein oder das Kind würde zeigen, dass es soziale Kontakte braucht.
    Meine Tochter wird mit 1 eingewöhnt und im Idealfall bleibt sie dann mit 14 Monaten nach unserer Karenz am Vormittag ohne Probleme dort. Wir haben eine private Krippe mit gutem Betreuungsschlüssel ausgewählt, damit steht und fällt denke ich wie es den Kleinkindern geht. Bisher durften wir zum Spielen vorbeikommen und es war wirklich sehr liebevoll. Die Kinder hatten offensichtlich eine gute Beziehung zu den Betreuerinnen und sind z.B. nach dem Aufwachen zum Kuscheln auf den Schoß gekommen.
    Aber wie so viele hadere ich sehr oft und sehr viel damit, weil sie ja doch noch sehr sehr klein ist und wir ihr keinesfalls schaden möchten.
    Bimi
  • Feminismus im Alltag

    @mydreamcametrue das ist aber eine sehr verkürzte Darstellung. Tatsächlich sind Firmen auch bereit Frauen weniger zu bezahlen, da sie als weniger kompetent wahrgenommen werden. Dazu gibt's tolle Studien, wo Lebenläufe von Männern und Frauen unterschiedlich bewertet werden, obwohl sich nur das Geschlecht unterscheidet.

    Und das mit dem Nachverhandeln ist auch viel anerzogen. Die Eigenschaften die bei Männern als stark wahrgenommen werden, werden zudem Frauen oft negativ ausgelegt. Muss also nicht immer gut ausgehen, wenn man zu sehr in die Presche springt.

    almarMarleThessiTamaraN
  • Feminismus im Alltag

    Feminismus im Alltag heißt für mich, dass ich Zuschreibungen gegenüber meiner Tochter aufgrund ihres Geschlechts nicht unkommentiert stehen lasse.

    Nachdem mein Freund mit seinem Neffen einen super coolen sportlichen und actionreichen Firmausflug gemacht hat, meinte der zukünftige Pate, dass es mit unserer Tochter wohl nicht so wild wird. "Vielleicht wird sie eine Shopping Queen."

    Ein perfektes Beispiel dafür, warum wir Feminismus leider immer noch brauchen!
    KaffeelöffelMurmel
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Flipp Paradies Liebe von Ulrich Seidl 🙈

    Vielleicht eine stylische kleine Bauchtasche für Wertsachen und ein kleines Fotoalbum mit lieben Wünschen.
    FlippMinervaPKlumpenstein
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Mama_Hase ich glaube da kannst du dich nur durchprobieren. Unsere verträgt die Pampers Harmonie 99 9% Wasser nicht und reagiert mit einer richtigen Schwellung.
    Wir wickeln daher immer ohne Feuchttücher. In der Krippe wird es dann spannend😅
    Mama_Hase
  • Alles zum Thema Babyschlaf 🌜⭐

    Hallo Zusammen,

    mich würde interessieren welche Erfahrungen ihr zum Thema Einschlafstillen im Vergleich zu alternativen Einschlafstrategien gemacht habt.
    Bisher habe ich mein Baby (bald 11 Monate) immer gestillt, bis es eingeschlafen ist, was uns beiden viel Nähe und Geborgenheit gibt. Allerdings liest man sehr oft, dass es langfristig besser sein könnte, wenn Babys lernen, ohne Einschlafhilfen selbstständig einzuschlafen, insbesondere um ihre Schlafphasen besser zu verknüpfen.

    Daher meine Frage:

    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, wenn es darum geht, vom Einschlafstillen auf andere Methoden umzusteigen?
    Gibt es bestimmte Techniken oder Ansätze, die sich bei euch bewährt haben, um das Baby sanft an das selbstständige Einschlafen zu gewöhnen?
    Konnte eurer Baby dadurch wirklich besser Schlafphasen verknüpfen?
    Melanie89annamausJohanna_Moritz
  • (beginnender) Milchstau

    @annamaus das kann ich mir vorstellen :-)
    Oberseite geht auch gut beim liegend stillen, wenn du dein Baby verkehrt rum hinlegst (mit den Füßen nach oben).
    annamaus

Hey & Hallo im Forum!

Neu hier?
Dann tritt der BabyForum-Community bei um alle Inhalte zu sehen und (werdende) Eltern kennenzulernen! Hier lang...

Aktionen

Avatar

Auszeichnungen

Themen-Highlight

Thema der Woche

Social Media & Apps


Registrieren im Forum