Ich bin im Kreissaal positiv getestet worden. Hat nicht viel geändert, ausser dass die andern FFP2 trugen, auch bei den folgenden Kontrollen. Baby ist fix die ganze Zeit mit dir danach.
Recht wahrscheinlich bekommst du ein Einzelzimmer (ich wurde halt schon isoliert), aber das war vor einem Jahr, denke nicht dass sie jetzt strenger sind.
Ich bin eine Verfechterin von 'pick your battles'. Ich sag nur was, wenn ich wirklich annehm dass es schadet. Der Rest ist einfach 'Oma/Opa sind nicht wie Mama/Papa'
Ich koch gern beim Kochen abends Kartoffeln vor und brat die dann am nächsten oder übernächsten Tag mit Öl und TK-Kräutern an als kleines Mittagessen. Oder Polenta kochen, aif ein Blech giesen, auskühlen lassen und die Schnitten am nächsten Tag anbraten. Wenn ich sie 'süss' servieren will mit Früchten, kommt auch oft Zimt mit dazu. In der ersten Tageshälfte gibts auch ofr Armer Ritter oder Vollkornpalatschinke.
Als Gemüse gerne Gurken, die liebt er. Oder ich mach ein Blech Backofengemüse und geb einzelne Stangen davon in den kommenden zwei Tagen.
Das Abendessen essen wir als Familie gemeinsam. Ich brauch eine volle warme Mahlzeit abends. Da gibts dann alles mögliche: Risibisi ist eine super Beilage zB..
Generell bekommt der Kleine zu jeder Mahlzeit deftig und süss. Also Obst nachm Essen, oder Milch-Getreidebrei und Obstglas. Ich misch generell gern Brei zu Dingen dazu, wie Polentaschnitten+Gemüsebrei und ähnliches. Oder ich nutze TK-Gemüse. Kurz vor Schluss beim Nudelwasser noch etwas Brokkoli dazu und schon ist Gemüse dabei.
Ihr Lieben, ich habs geschafft. Trotz diverser Widrigkeiten hab ich 30 Minuten trainiert, vor allem Kraft und bisschen Pilates. Und am Mittag war ich eine kleine Waldwanderung mit dem Zwerg in der Trage machen (ein 11Kg Kind zu tragen ist fix Cardio und Kraft in einem). Hab lang im Kopf diskutiert, weil der Tag echt voll war, aber dann entschieden dass selbst 15 Minuten besser wären als es wiedermal ganz sein zu lassen.
@ricz Ja, hier war der Zwerg verkühlt, dann der Herr, der ist direkt im Anschluss wegen was anderm ins Spital für fünf Tage gekommen (alles wieder gut gsd!) und zack, Sport maximal zwischen Tür und Angel. Gsd hab ich Pilates und Wanderungen mit dickem Kind in der Trage. Mein Rücken ist mein Glanzstück. Und das mit Bandscheibenschaden.
Ernährung rauf ich mir wieder zamm. Hab die letzten Tage das Tracken schleifen lasseb. Aber wenn ich keine Kalorien track, nehm ich zu. Ist einfach so. Da kommt durch, dass ich mal 20kg mehr gewogen hab und mein Körpet wieder zurück will.
@Leni220619 Früher aufstehen ist leider keine Option. Mein Anhängsel hat einen Mama-radar, ich muss jeden Schlaf neben ihm liegen. Auch nach einem Jahr noch. Und obendrein ist das Sportzimmer nicht mehr mein Schlafzimmer, sondern das meines Liebsten. Die Männer sabotieren mich haha.
Ich war auch zu meinen guten Sportzeiten sehr sehr streng was Regeneration von Muskelgruppen und nach Krankheit angeht. Das hat mich glaub vor einigen Problemen bewahrt, weil ich im Krafttraining einen Fokus auf Schultern und Beine hatte und beim Cardio Laufen und Radeln. Da musst ich aufpassen keine Beinprobleme zu bekommen.
Aber ich hab mir jetzt einen Trainingsplan für die kommenden zwei Wochen geschrieben. Und wenn es mir der Plan befiehtl funktionierts meist besser.
Bei uns war der Tagschlaf die ersten acht Monate nur in der Trage, nur in Bewegung. Gekocht hab ich erheblich weniger als zuvor und wenn, dann wenn er wach war.
Jetzt ist er bald 13 Monate und der Tagschlaf findet zwar meist liegend statt, aber er wacht früher auf, wenn ich nicht da bin. Also lieg ich noch immer zweimal am Tag mit ihm rum, falte dabei vl Wäsche und ruh mich ansonsten selbst aus. Der Haushalt läuft dennoch wieder, weil man seine Wege findet. (Kind am Rücken tragen, Kind spielt während man den Haushalt macht, Papa kümmert sich während man kocht, Papa kocht usw.). Das erste halbe Jahr gabs halt selten was tolles. Das ist so, aber auch nicht weiter schlimn. Die Zeit vergeht. Jetzt erinner ich mich nur noch dunkel, dass es halt echt oft Sandwiches mit Rohkost daneben gab
Ich hab vor der Schwangerschaft viermal die Woche Krafttraining (Upper/Lower-split), zweimal Cardio (Laufen/Radeln/Schwimmen) und dazu Pilates/Yoga gemacht. Geblieben ist mein Favorit Pilates, das schaff ich auch wöchentlich. Krafttraining inzwischen nur noch alle fünf Tage aber full body und ich werd regelmäßiger. Zu meinen sportlichen Zeiten haben wir die Hälfte des Gäste/Kinderzimmers mit dicken Matten ausgelegt, Lang/Kurzhanteln, Klimmzugstange, Bänder usw. Also kann ich direkt daheim trainieren.
Meiner ist jetzt frisch ein Jahr alt und stillt gerne. Beikost haben wir mit sieben Monaten begonnen, erst da hat es sein Darm vertragen.
Gestillt wird hier noch immer ca 5 mal am Tag und ca viermal nachts. Beikost gibts morgens, mittags, abends und vl mal ein Stück wasauchimmer wir grad unterwegs essen und er auch will. Jedoch würd ich behaupten, dass 70% Milch ist. Ein Obstjunkie ist er phasenweise auch. Wir waren jetzt mehrere Wochen in Kroatien und oft wollt er kaum was von der Beikost wissen und hat stattdessen gemotschgert bis es Feigen oder Nektarinen gab. Ich würde das einfach akzeptieren. Ich hab halt dann zB Vollkornpalatschinke und dazu Nektarinen gemacht, oder Spaghetti plus Feige. Hier daheim benutz ich Obstgläschen auch oft wie Marnelase aufs Brot.
Die Phasen gingen auch wieder. Die Feige war zB nach ca neun Tagen wieder out, ebenso Nektarine. Ich hab mir halt gedacht, dass die Lust auf süss absolut unvermeidbar ist. Muttermilch ist süss.
Vl einfach versuchen dem Kind zu vertrauen. Frisches Obst, Obst vl als Küchle (ich reibe zB Apfel und misch das mit Vollkornmehl, Ei und vl bissi Milch und brats aus oder Bananenomlette mit Zimt) und sonst einfach immer wieder Dinge anbieten, was du ja eh machst.
Um mich rum sind auch einige 'nur noch zweimal am Tag oder fast gar nicht mehr'-Stiller. Unsere beiden sind halt eher Busenjunkies, aber in ein paar Jahren kräht da kein Hahn mehr danach. Ich bin zB wegen Erkrankungen ganz froh dass er noch gut stillt.
Da du gern weniger stillen würdest, könntest du auch versuchen ihn weniget stillen zu lassen und mehr Beikost anzubieten. Jetzt nicht hungern lassen, das ist klar, aber er kann essen und wird das auch tun wenn notwendig. Und wenn du vor allem nachts nimmer stilleb magst, wäre nachts abstillen nach Gordon eine Idee, vl magst du das googeln und es ist das Richtige für euch
Ich stille zwar, hab aber aufgetaute Mumi verfüttert unf die Erfahrung gemacht, dass im Umfeld viele Babys die Flasche auch etwas kühler gut vertragen haben und meine Hebamme sagte mal (was logisch ist): Zu heiss ist eine Verbrühung, zu kühl etwas unangenehm. Also im Zweifelsfall würde ich mich auch mit ein paar Grad weniger zufrieden geben, vorausgesetzt das Kind ist nicht sehr empfindlich auf etwas kühlere Milch.