@Sunshine2020 Dinge die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen müssen getestet werden bevor sie in den Verkauf kommen. Da musst du dir keine Sorgen machen!
Prinzipiell gehört fast alles allen, und wir haben sicher kein Spielzeug doppelt!! Es gibt Regeln: niemanden darf wem
Anderen was wegnehmen, wer zuerst was hat darf zuerst damit spielen etc.
Und dann ist es wichtig den Kindern Strategien beizubringen wie sie damit umgehen können wenn sie was wollen was der andere gerade hat. ZB ich biete was zum Tausch an, wir spielen gemeinsam, wir wechseln uns ab (zu welchen Bedingungen), ich spiel was anderes, etc.
manchmal muss man auch akzeptieren dass man was grad nicht haben kann. Und da ist es die Aufgabe der Eltern diesen Frust zu begleiten.
Das ist anfangs anstrengend aber ich finde es bringt die Kinder langfristig sehr weit und macht sie sozial kompetenter.
Ich seh das auch so. In den meisten Jobs kann man müde arbeiten. Klar, als Chirurg vielleicht nicht. Aber wenn ich halbtot vor Müdigkeit Auto fahren muss ist das auch nicht gerade ungefährlich.
Warum die armen arbeitenden Väter in der Nacht geschont werden sollten ist mir ein Rätsel.
@anianom dein Mann hat allerdings recht dass man beim zweiten Kind viel entspannter ist. Oft auch sein muss.
Ich versteh nicht wie er sich ein zweites Kind wünschen kann aber nicht bereit ist Karenz etc zu übernehmen. Das geht in meinen Kopf nicht rein. Fair finde ich es nicht. Sooo groß kann der Herzenswunsch dann wohl nicht sein.
Ansonsten würde ich euch raten euch keinen Stress zu machen. Jetzt willst du kein zweites Kind. Wer weiß wie es in der Zukunft ausschaut - vielleicht willst du dann ein zweites und er nicht? Solche Dinge ändern sich.
Auch wenn du jetzt mit deinem Leben glücklich bist wird es nicht immer so bleiben. Der Job kann sich ändern, dein Sport langweilt dich vielleicht - das bleibt auch fix nicht alles so. Vielleicht ändert sich was und ein zweites Kind passt dann doch gut.
Überleg dir mal das schlimmste Szenario das passieren kann. Es lautet wohl in etwa so: du fängst an zu arbeiten, irgendwie klappt es nicht oder ist dir zu viel, also kündigst du wieder. Dann wärst du an dem
Punkt an dem du jetzt bist - also zu verlieren hast du nichts. Du kannst nur gewinnen!
Und noch ein Punkt: Du bist nicht alleine letztverantwortlich!!! Dein Partner ist genauso verantwortlich wie du!